{FOTO 1000 Jahre Ochtmissen}
Die Ortschaft Ochtmissen gehört zu den ältesten Dörfern im Kreis Lüneburg und war bis zur Gebietsreform 1974 selbstständige Gemeinde. Heute ist sie ein Ortsteil der Stadt Lüneburg. Ochtmissen ist 5865 Hektar groß und hat rund 3.250 Einwohner (Stand 01.01.2011).
Im Eingemeindungsvertrag wurde festgelegt, dass Ochtmissen einen eigenen Ortsrat erhält.
Dieser besteht aus neun Mitgliedern, den Vorsitz hat Ortsbürgermeister Jens-Peter Schultz.
Aktuelles:
2. Sitzung des Ortrates findet am Donnerstag 16.02.2012, 19:00 Uhr, in der Grundschule "Am Sandberg" statt.
Tagesordnung:
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Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
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Feststellung der Tagesordnung
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Einwohnerfragen
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Genehmigung der Niederschrift vom 09.11.2011
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Anträge
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Einbau einer Querungshilfe K 46 i. Höhe Bernsteinstraße/Hagemannsweg
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Aufstellung einer zusätzlichen Straßenlaterne/Lichtpunkt im Imkerstieg
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Beseitigung der Straßenschäden durch die im Zuge des Baus des 3. Gleises entstandenen Straßenschäden
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Anfragen
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Bau der Y-Trasse auf Eis gelegt; Ertüchtigung der Trasse Buchholzer Bahn?
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Verkehrssituation Am Wildgehege; Installation eines Verkehrsspiegels und Entfernung eines gemauerten Pfeilers
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Einrichten einer AG Straßen, Wege und Plätze
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Bericht des Ortsbürgermeisters
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Mitteilungen der Verwaltung und der Ortsratsmitglieder
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Termin der nächsten Ortsratssitzung
Treffen mit den Vorsitzenden der Vereine, Verbände und Institutionen
Am 23.01.2012, 19:30 Uhr trafen sich auf Einladung des Orstbürgermeisters die Vorsitzenden der Vereine, Verbände und Institutionen auf dem Heuboden der Loewe-Stiftung. Neben der Erstellung des Veranstaltungskalenders war Gelegenheit, Projekte und Vorhaben für 2012 zu besprechen. Nach einer knapp zweistündigen Sitzung kann man resümieren, dass es ein gutes Miteinder in Ochtmissen gibt und die Vereine, Verbände und Institutionen mit ihren Aktivitäten für ein aktives und attraktives Ortsleben sorgen. In Kürze wird an dieser Stelle der Veranstaltungskalender eingestellt.
Neujahrsempfang 2012 des Ortsbürgermeisters bei der Loewe-Stiftung
Viele Neubürger sind neben den Vertretern der Vereine, Verbände und Institutionen meiner Einladung zum Neujahrsempfang gefolgt. Erstmalig war die neue stellv. Landrätin Nicole Ziemer und Bürgermeister Andreas Meihsies dabei. Dr. Stefan Porwol als Vorstandsvorsitzender der Loewe-Stiftung ging in seinen Grußworten auf die Arbeit und die Projkete der Stiftung ein und schlug ein Bogen zur aktuellen Themen der Politik. Ich ließ das Jahr 2011 aus Sicht der Ortschaft noch mal Revue passieren und sprach die Vorhaben für 2012 an. Danach klang der Empfang bei angeregten Gesprächen um die Mittagszeit aus.
Gespräch mit den Pastoren und dem Diakon der Paulusgemeinde
Ortsbürgermeister Jens-Peter Schultz war mit der stellv. Ortsbürgermeisterin Sylvia Witt am 12.01.2012 zu einem Gedankenaustausch bei den Hauptamtlichen der Paulusgemeinde. In einer sehr offenen konstruktiven Atmosphäre wurden die anstehenden Themen und Zusammenarbeit besprochen. Die Paulusgemeinde ist als kirchliche Institution ein fester Bestandteil des Ochtmisser Lebens. In diesem Jahr wird es z.B. wieder die Jugendfreizeit auf dem Krähornsberg geben, die 4. Klasse der Grundschule wird mit einem Gottesdienst aus der Grundschule verabschiedet. Weitere Highlights sind der Erntedankgottesdienst und der Gottesdienst zu Weihnachten auf dem Heuboden der Loewe-Stiftung. Auch wenn Pastor Hartmut Merten mit seiner Familie mittlerweile nicht mehr in Ochtmissen wohnt, sondern in der Pfarrwohnung auf dem Kreideberg, ist die seelsorgerische Versorgung Ochtmissens weiter voll gewährleistet. Eine gute Vernetzung ist durch die Stadtteilrunde Kreideberg/Ochtmissen und die jährlich vom Ortsbürgermeister organisierte Sitzung der Vereine, Verbände und Institutionen in Ochtmissen gewährleistet.
Nächste Ortsratssitzung
Die nächste Ortratssitzung wird am 16.02.2012, 19.30 Uhr, in der Grundschule Ochtmissen stattfinden.
Treffen der Ortrsatsmitglieder
Am 10.01.2012 kamen die Ortsratsmitglieder zu einem Gedankenaustausch in privater Atmosphäre bei Ortsbürgermeister Jens-Peter Schultz zusammen. Dieses Treffen galt in erster Linie dem gegenseitigen Kennenlernen, denn einige Mitglieder sind nach der Kommunalwahl neu in den Ortsrat gewählt worden. Darüber hinaus stellte Jens-Peter Schultz die Haushaltsplanung 2012 der Hansestadt Lüneburg vor, sowie die für Ochtmissen wesentlichen Neuerungen aus dem neuen Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz.
Das Dorfgemeinschaftshaus ist Geschichte
Der Spieleabend des Bürgervereins Ochtmissen war der letzte öffentliche Termin im DGH. Nun wurde das Dorfgemeinschaftshaus abgerissen. Im Frühsommer werden die Bauarbeiten für das Sport- und Freizeitzentrum als Anbau an das Sportlerheim den OSV beginnen. Die Bauarbeiten werden bis ins Jahr 2013 andauern.
Weihnachtsmarkt der Loewe-Stiftung wieder ein voller Erfolg trotz widrigem Wetter zu Beginn.
Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Loewe-Stiftung Oliver Henning begrüßte am Freitag um 14.00 Uhr die Anwesenden. Darunter Landrat Manfred Nahrstedt, Bürgermeister Eduard Kolle und Ortsbürgermeister Jens-Peter Schultz sowie weitere Mitglieder des Ortsrates. Bürgermeister Andreas Meihsies eröffnete offiziell den Weihnachtsmarkt. Sodann setzte der "run" auf die Weihnachtsbäume ein. Sie gingen Weg wie warme Semmel. Unter Beteiligung der Schule, der Kita und vielen anderen hat die Loewe-Stiftung auch in diesem Jahr ihren kleinen aber feinen Weihnachtsmarkt gestaltet. An beiden Tagen erfreute ein Engel und Weihnachtsmann insbesondere die Kinder. Alkoholfreien Punsch und anderen Leckereien erfreuten die Besucher.
Der Ortsrat Ochtmissen hat sich konstituiert.
Ortsbürgermeister Jens-Peter Schultz konnte neben Oberbürgermeister Mädge, den Bürgermeistern Kolle und Meihsies viele Ratsmitglieder der Hansestadt Lüneburg, Vertreter der örtlichen Vereinen und Verbände sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Claudia Schmidt, Klaus Bergmann und Axel Keller schieden aus dem Ortsrat aus und erhielten vom Ortsbürgermeister eine Ehrenurkunde und ein Präsent von der Hansestadt Lüneburg für ihr gezeigtes Engagement in den letzten Jahren im Ortsrat Ochtmissen. Ortsbürgermeister Jens-Peter Schultz wurde für sein 20jähriges Wirken im Ortsrat Ochtmissen von Oberbürgermeister Ulrich Mädge mit einer Urkunde und einer Uhr der Hansestadt Lüneburg geehrt. Die neuen Ortsratmitglieder Susanne Jewerowski, Jule Grunau (Grüne) und Henry Nega (CDU) wurden wie die anderen Ortsratmitglieder vom Oberbürgermeister Mädge verpflichtet.
Nun wurde es spannend, standen doch die Wahl zum Ortsbürgermeister und seiner Stellvertretung an. Bernd Hufenreuter als ältestes bereites Mitglied übernahm die Sitzungsleitung. Jens-Peter Schultz (SPD) wurde vom Fraktionsvorsitzen der SPD Hartmut Deja vorgeschlagen. Es gab keine weiteren Vorschläge. Jens-Peter Schultz wurde bei der offenen Abstimmung einstimmig zum Ortsbürgermeister wiedergewählt.
Für die Stellvertretung wurde von der SPD die parteilose Sylvia Witt und von Uwe Plikat (CDU) die Grüne Jule Grunau vorgeschlagen. In einer geheimen Abstimmung wurde Sylvia Witt mit 5 zu 4 Stimmen zur stellvertretenden Ortsbürgermeisterin gewählt.
In einer kurzen Rede ging Jens-Peter Schultz auf das Erreichte in den letzten Jahren ein und nannte Beispielhaft den Neubau der Krippe und die Renovierung der Kita sowie den Umbau der Grundschule mit einer Übermittagsbetreuung. Außerdem wurden die Weichen gestellt, dass im nächsten Jahr mit dem Anbau beim Ochtmisser Sportverein begonnen werden kann. Dort werden zusätzliche Umkleidekabinen mit Duschen, ein Bewegungsraum, der von der Grundschule und den örtl. Vereinen für sportliche Aktivitäten genutzt werden wird, entstehen.
In seinem Ausblick warb er dafür, dass die Einmündung Hamburger Straße/Wihelm-Hänel-Weg verändert werden müsste, um den dortigen Verkehren gerecht zu werden. Auch die Verkehrssituation in der Ortsmitte ist unbefriedigend und muss angepackt werden. Das Areal um den Teich beim OSV Gelände soll umgestaltet werden, damit es attraktiver für die Naherholungssuchenden wird. Wichtig ist auch die Förderung unserer Vereine und Verbände. Auch in den nächsten Jahren gibt es also genug Arbeit für den Ortsrat.