<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:xxl="http://schemas.contentxxl.de/objects/serialization/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Aktuelle Pressemitteilungen von Stadt und Landkreis Lüneburg</title><link>http://www.lueneburg.de/pressemitteilungen/</link><description></description><generator></generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Aktionswoche "Lüneburg liest!" mit Kisten Boie und Lutz van Dijk</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-51144/</link><description>&lt;p&gt;
	&lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504392964998FVG_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Kirsten Boie. Foto:Jörg Schwalfenberg" class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504392964998FVG_thumb.jpg" style="float: left;" /&gt;&lt;/a&gt;(info) Lüneburg. Die Leseförder-Aktionswoche „Lüneburg liest!“, organisiert vom Netzwerk Leseförderung Lüneburg (NLL), geht in die siebte Runde. Vom 27. bis 31. Mai gibt es wieder eine Vielzahl an Projekten und Veranstaltungen zum Thema Lesen. Die Vorbereitungen für die Aktionswoche laufen. Wie in den Vorjahren entwickeln Studierende der Leuphana Universität im Rahmen eines Praxisseminars verschiedene Projekte, die sie gemeinsam mit Schulklassen durchführen. Am Ende der Aktionswoche präsentieren die Schüler und Studierenden am Freitag, den 31. Mai im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im T.3 des Theaters Lüneburg von 11 bis 13 Uhr die Ergebnisse ihrer Projekte. Die renommierte Kinder- und Jugendbuchautorin Kirsten Boie ist Schirmherrin der Aktionswoche. In diesem Jahr kommt sie für eine öffentliche Lesung nach Lüneburg.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Am Dienstag, 28. Mai, liest Kirsten Boie um 16 Uhr im Glockenhaus aus „Der kleine Ritter Trenk und fast das ganze Mittelalter“ für Kinder ab fünf Jahre. Der kleine Ritter Trenk erlebt gemeinsam mit seiner besten Freundin Thekla ein neues Abenteuer: Der böse Ritter Wertolt der Wüterich will das Schwert Drachentöter erbeuten und die nette Drachenfamilie erschlagen – das muss verhindert werden. Außerdem erzählt Kirsten Boie in diesem Buch viele spannende Dinge über das Leben im Mittelalter. Der Eintritt ist 3 Euro für Kinder und für Begleitpersonen. Kirsten Boie war Lehrerin und promovierte in Literaturwissenschaft. Ihr erstes Buch „Paule ist ein Glücksgriff“ erschien vor 25 Jahren. Es folgten so erfolgreiche Bücher wie: „Die Medlevinger“, „Seeräuber-Moses“, „Mit Kindern redet ja keiner“, „Der kleine Ritter Trenk“, „Der Prinz und der Bottelknabe“ uvm. In Vorträgen und Aufsätzen äußert sich die Hamburger Autorin zu verschiedenen Aspekten der Kinder- und Jugendliteratur und der Leseförderung.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	&lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504393002529AFC_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Lutz van Dijk. Foto:Gesche Jaeger" class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504393002529AFC_thumb.jpg" style="float: right;" /&gt;&lt;/a&gt;Am Mittwoch, 29. Mai, liest Lutz van Dijk um 19.30 Uhr im Heinrich-Heine-Haus aus „African Kids“. Darin nimmt der südafrikanische Junge Sive die Leser mit auf eine Tour durch sein Township Masiphumelele bei Kapstadt. In vielen Fotos und Geschichten wird der oft harte Alltag der Kinder und Jugendlichen lebendig, aber auch ihre Lebenslust, ihr Humor und ihre Zuversicht. Der Eintritt für Kinder und Jugendliche beträgt 3 Euro, für Erwachsene 5 Euro. Der deutsch-niederländische Schriftsteller Lutz van Dijk war Lehrer in Hamburg, später Mitarbeiter des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam. Seit 2001 lebt er als Ko-Direktor der Stiftung HOKISA, die sich für von AIDS betroffene Kinder einsetzt, in Kapstadt, Südafrika. Seine Bücher erzählen von jungen Leuten, die anders sind als die Mehrheit (z.B. als Juden, als Homosexuelle, als HIV-Infizierte) und sich für ihre Rechte einsetzen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Insgesamt führen 22 Studierende zehn Projekte mit Schulklassen durch, darunter das Projekt „creative contest“: Schülerinnen und Schüler einer fünften Klasse der Oberschule Oedeme setzen sich kreativ mit einem Ausstellungsstück des Ostpreußischen Landesmuseums auseinander. Die Schüler suchen sich bei einer Rallye durch das Museum ein Lieblingsausstellungsstück aus. Sie können sich in den folgenden vier Wochen intensiv mit dem Exponat beschäftigen und dabei ihre Kreativität nutzen, um zum Beispiel ein Gedicht oder ein Lied zu dem Exponat zu verfassen. Im Mittelpunkt eines weiteren Projekts steht das Buch „Die drei ??? Kids, Das geheime Buch“ von Ulf Blanck. In der Kinder- und Jugendbücherei Zweigstelle Kaltenmoor entführen die Studierenden eine dritte Klasse der Anne Frank Grundschule in gemütlicher Atmosphäre durch den Text in eine fiktive Welt, in der viele Abenteuer und spannende Geschichten zu finden sind. Das Lesen wird mit Suchspielen und versteckten Rätseln ergänzt. Unter dem Motto „Deutschunterricht mal anders“ befassen sich die Studierenden zusammen mit einer Klasse der Berufsbildenden Schule III mit Lyrik und Songtexten. Die Studierenden lesen und diskutieren zunächst Songtexte mit der Klasse und nehmen dann lyrische Texte in den Fokus. Darauf folgt die kreative Auseinandersetzung mit dem Gelesenen in Form von Malerei, Videokunst oder Foto-Dokumentationen.&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description><content:encoded>&lt;p&gt;
	&lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504392964998FVG_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Kirsten Boie. Foto:Jörg Schwalfenberg" class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504392964998FVG_thumb.jpg" style="float: left;" /&gt;&lt;/a&gt;(info) Lüneburg. Die Leseförder-Aktionswoche „Lüneburg liest!“, organisiert vom Netzwerk Leseförderung Lüneburg (NLL), geht in die siebte Runde. Vom 27. bis 31. Mai gibt es wieder eine Vielzahl an Projekten und Veranstaltungen zum Thema Lesen. Die Vorbereitungen für die Aktionswoche laufen. Wie in den Vorjahren entwickeln Studierende der Leuphana Universität im Rahmen eines Praxisseminars verschiedene Projekte, die sie gemeinsam mit Schulklassen durchführen. Am Ende der Aktionswoche präsentieren die Schüler und Studierenden am Freitag, den 31. Mai im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im T.3 des Theaters Lüneburg von 11 bis 13 Uhr die Ergebnisse ihrer Projekte. Die renommierte Kinder- und Jugendbuchautorin Kirsten Boie ist Schirmherrin der Aktionswoche. In diesem Jahr kommt sie für eine öffentliche Lesung nach Lüneburg.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Am Dienstag, 28. Mai, liest Kirsten Boie um 16 Uhr im Glockenhaus aus „Der kleine Ritter Trenk und fast das ganze Mittelalter“ für Kinder ab fünf Jahre. Der kleine Ritter Trenk erlebt gemeinsam mit seiner besten Freundin Thekla ein neues Abenteuer: Der böse Ritter Wertolt der Wüterich will das Schwert Drachentöter erbeuten und die nette Drachenfamilie erschlagen – das muss verhindert werden. Außerdem erzählt Kirsten Boie in diesem Buch viele spannende Dinge über das Leben im Mittelalter. Der Eintritt ist 3 Euro für Kinder und für Begleitpersonen. Kirsten Boie war Lehrerin und promovierte in Literaturwissenschaft. Ihr erstes Buch „Paule ist ein Glücksgriff“ erschien vor 25 Jahren. Es folgten so erfolgreiche Bücher wie: „Die Medlevinger“, „Seeräuber-Moses“, „Mit Kindern redet ja keiner“, „Der kleine Ritter Trenk“, „Der Prinz und der Bottelknabe“ uvm. In Vorträgen und Aufsätzen äußert sich die Hamburger Autorin zu verschiedenen Aspekten der Kinder- und Jugendliteratur und der Leseförderung.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	&lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504393002529AFC_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Lutz van Dijk. Foto:Gesche Jaeger" class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504393002529AFC_thumb.jpg" style="float: right;" /&gt;&lt;/a&gt;Am Mittwoch, 29. Mai, liest Lutz van Dijk um 19.30 Uhr im Heinrich-Heine-Haus aus „African Kids“. Darin nimmt der südafrikanische Junge Sive die Leser mit auf eine Tour durch sein Township Masiphumelele bei Kapstadt. In vielen Fotos und Geschichten wird der oft harte Alltag der Kinder und Jugendlichen lebendig, aber auch ihre Lebenslust, ihr Humor und ihre Zuversicht. Der Eintritt für Kinder und Jugendliche beträgt 3 Euro, für Erwachsene 5 Euro. Der deutsch-niederländische Schriftsteller Lutz van Dijk war Lehrer in Hamburg, später Mitarbeiter des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam. Seit 2001 lebt er als Ko-Direktor der Stiftung HOKISA, die sich für von AIDS betroffene Kinder einsetzt, in Kapstadt, Südafrika. Seine Bücher erzählen von jungen Leuten, die anders sind als die Mehrheit (z.B. als Juden, als Homosexuelle, als HIV-Infizierte) und sich für ihre Rechte einsetzen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Insgesamt führen 22 Studierende zehn Projekte mit Schulklassen durch, darunter das Projekt „creative contest“: Schülerinnen und Schüler einer fünften Klasse der Oberschule Oedeme setzen sich kreativ mit einem Ausstellungsstück des Ostpreußischen Landesmuseums auseinander. Die Schüler suchen sich bei einer Rallye durch das Museum ein Lieblingsausstellungsstück aus. Sie können sich in den folgenden vier Wochen intensiv mit dem Exponat beschäftigen und dabei ihre Kreativität nutzen, um zum Beispiel ein Gedicht oder ein Lied zu dem Exponat zu verfassen. Im Mittelpunkt eines weiteren Projekts steht das Buch „Die drei ??? Kids, Das geheime Buch“ von Ulf Blanck. In der Kinder- und Jugendbücherei Zweigstelle Kaltenmoor entführen die Studierenden eine dritte Klasse der Anne Frank Grundschule in gemütlicher Atmosphäre durch den Text in eine fiktive Welt, in der viele Abenteuer und spannende Geschichten zu finden sind. Das Lesen wird mit Suchspielen und versteckten Rätseln ergänzt. Unter dem Motto „Deutschunterricht mal anders“ befassen sich die Studierenden zusammen mit einer Klasse der Berufsbildenden Schule III mit Lyrik und Songtexten. Die Studierenden lesen und diskutieren zunächst Songtexte mit der Klasse und nehmen dann lyrische Texte in den Fokus. Darauf folgt die kreative Auseinandersetzung mit dem Gelesenen in Form von Malerei, Videokunst oder Foto-Dokumentationen.&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.51144</guid></item><item><title>Daniel Frese Preis der Leuphana: Bewerbungsschluss naht</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-51140/</link><description>&lt;p&gt;
	(info) Lüneburg. Künstlerinnen und Künstler aus der Region des ehemaligen Regierungsbezirks Lüneburg können sich noch bis zum 24. Mai 2013 um den Daniel Frese Preis 2013 der Leuphana Universität Lüneburg bewerben. In diesem Jahr wird der Preis für zeitgenössische bildende Kunst für Arbeiten zum Thema „Geschichte“ vergeben. Gesucht werden Entwürfe, die sich mit historischen oder kunsthistorischen Ereignissen und ihren Darstellungen auseinandersetzen. Fragen von Identitätskonstruktion und Ortsspezifität können dafür ebenso eine Rolle spielen, wie&amp;nbsp; medial dokumentierte „Realität“ und Fiktionalität. „Mit ihrer symbolischen Kraft, Inszenierungsfähigkeit und Reflektiertheit ist die Kunst prädestiniert, zur vermeintlich objektiven Darstellung von Geschichte Stellung zu beziehen“, erläutert Dr. Christoph Behnke, Leiter des Projekts KIM, das den Preis ausgeschrieben hat, die Themenwahl.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Auf die beiden Gewinner warten 3.000 Euro Preisgeld zur Verwirklichung ihrer Entwürfe sowie eine Gruppenausstellung mit internationalen Künstlern im Schloss Agathenburg bei Stade. Die Preisträger-Ausstellung eröffnet am 26. Oktober 2013. Erstmals wird auch drei weiteren Künstlern eine öffentliche Würdigung ausgesprochen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Die Preisverleihung findet am 4. Juli 2013 im historischen Fürstensaal des Rathauses der Stadt Lüneburg statt. Die Laudatorin Prof. Dr. Beate Söntgen, Vizepräsidentin für Forschung und Humanities der Leuphana, stellt dann das Votum der Jury aus renommierten Kunstexperten vor.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Das Projekt KIM im Innovations-Inkubator der Leuphana Universität Lüneburg fördert die zeitgenössische bildende und visuelle Kunst im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg. Detaillierte Informationen finden Sie unter www.kim-art.net.&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description><content:encoded>&lt;p&gt;
	(info) Lüneburg. Künstlerinnen und Künstler aus der Region des ehemaligen Regierungsbezirks Lüneburg können sich noch bis zum 24. Mai 2013 um den Daniel Frese Preis 2013 der Leuphana Universität Lüneburg bewerben. In diesem Jahr wird der Preis für zeitgenössische bildende Kunst für Arbeiten zum Thema „Geschichte“ vergeben. Gesucht werden Entwürfe, die sich mit historischen oder kunsthistorischen Ereignissen und ihren Darstellungen auseinandersetzen. Fragen von Identitätskonstruktion und Ortsspezifität können dafür ebenso eine Rolle spielen, wie&amp;nbsp; medial dokumentierte „Realität“ und Fiktionalität. „Mit ihrer symbolischen Kraft, Inszenierungsfähigkeit und Reflektiertheit ist die Kunst prädestiniert, zur vermeintlich objektiven Darstellung von Geschichte Stellung zu beziehen“, erläutert Dr. Christoph Behnke, Leiter des Projekts KIM, das den Preis ausgeschrieben hat, die Themenwahl.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Auf die beiden Gewinner warten 3.000 Euro Preisgeld zur Verwirklichung ihrer Entwürfe sowie eine Gruppenausstellung mit internationalen Künstlern im Schloss Agathenburg bei Stade. Die Preisträger-Ausstellung eröffnet am 26. Oktober 2013. Erstmals wird auch drei weiteren Künstlern eine öffentliche Würdigung ausgesprochen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Die Preisverleihung findet am 4. Juli 2013 im historischen Fürstensaal des Rathauses der Stadt Lüneburg statt. Die Laudatorin Prof. Dr. Beate Söntgen, Vizepräsidentin für Forschung und Humanities der Leuphana, stellt dann das Votum der Jury aus renommierten Kunstexperten vor.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Das Projekt KIM im Innovations-Inkubator der Leuphana Universität Lüneburg fördert die zeitgenössische bildende und visuelle Kunst im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg. Detaillierte Informationen finden Sie unter www.kim-art.net.&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.51140</guid></item><item><title>Service im Klosterhof: Ausgelesene Bücher einfach in den Kasten legen</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-51132/</link><description>&lt;p&gt;
	&lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504381262748EIF_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Tabea Twesten, die als Bufdi das Team der Lüneburger Ratsbücherei unterstützt, zeigt den neuen Rückgabekasten im Klosterhof." class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504381262748EIF_thumb.jpg" style="float: left;" /&gt;&lt;/a&gt;(sp) Lüneburg. Bücher völlig unabhängig von Öffnungszeiten zurückgeben – diesen Service bietet jetzt die Ratsbücherei der Hansestadt Lüneburg. Im Klosterhof steht dafür neu ein backsteinroter Bücherrückgabekasten. Nach den Pfingstfeiertagen (am 21. Mai 2013) wird er in Betrieb genommen. Bücherei-Leiter Dr. Thomas Lux erklärt: „Der neue Kollege aus Stahlblech nimmt sowohl Bücher, als auch CDs, DVDs und andere Medien auf, die in der Ratsbücherei und der Jugendbücherei auszuleihen sind. Einzige Ausnahme sind Brettspiele.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Der Rückgabekasten steht auf dem Klosterhof, direkt neben der hinteren Zugangstür der Bücherei. Wer an der Schranke vorbei auf den Hof geht, kommt direkt drauf zu. Farblich ist der Kasten dem historischen Gebäudeensemble angepasst. Im Inneren ist er so konstruiert, dass pfundsschwere Druckwerke nicht einfach auf zerbrechliche Tonträger runterplumpsen, sondern dass die eingeworfenen Medien quasi allmählich nach unten gleiten. So soll nichts kaputt gehen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Die zurückgegebenen Medien werden am folgenden Werktag zurückgebucht. Bearbeitet werden nur die eingeworfenen Medien. Verlängerungen für weitere Medien müssen weiterhin separat veranlasst werden. Dr. Lux ergänzt: „Und auch wenn der eine oder andere sich nun Hoffnungen macht: Wenn wegen verspäteter Rückgabe bereits Mahn- und Säumnisgebühren angefallen sind, so bleiben diese natürlich im Benutzerkonto bestehen.“&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ratsbücherei freuen sich über dieses neue Serviceangebot und sind gespannt, wie er angenommen werden wird.&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description><content:encoded>&lt;p&gt;
	&lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504381262748EIF_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Tabea Twesten, die als Bufdi das Team der Lüneburger Ratsbücherei unterstützt, zeigt den neuen Rückgabekasten im Klosterhof." class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504381262748EIF_thumb.jpg" style="float: left;" /&gt;&lt;/a&gt;(sp) Lüneburg. Bücher völlig unabhängig von Öffnungszeiten zurückgeben – diesen Service bietet jetzt die Ratsbücherei der Hansestadt Lüneburg. Im Klosterhof steht dafür neu ein backsteinroter Bücherrückgabekasten. Nach den Pfingstfeiertagen (am 21. Mai 2013) wird er in Betrieb genommen. Bücherei-Leiter Dr. Thomas Lux erklärt: „Der neue Kollege aus Stahlblech nimmt sowohl Bücher, als auch CDs, DVDs und andere Medien auf, die in der Ratsbücherei und der Jugendbücherei auszuleihen sind. Einzige Ausnahme sind Brettspiele.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Der Rückgabekasten steht auf dem Klosterhof, direkt neben der hinteren Zugangstür der Bücherei. Wer an der Schranke vorbei auf den Hof geht, kommt direkt drauf zu. Farblich ist der Kasten dem historischen Gebäudeensemble angepasst. Im Inneren ist er so konstruiert, dass pfundsschwere Druckwerke nicht einfach auf zerbrechliche Tonträger runterplumpsen, sondern dass die eingeworfenen Medien quasi allmählich nach unten gleiten. So soll nichts kaputt gehen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Die zurückgegebenen Medien werden am folgenden Werktag zurückgebucht. Bearbeitet werden nur die eingeworfenen Medien. Verlängerungen für weitere Medien müssen weiterhin separat veranlasst werden. Dr. Lux ergänzt: „Und auch wenn der eine oder andere sich nun Hoffnungen macht: Wenn wegen verspäteter Rückgabe bereits Mahn- und Säumnisgebühren angefallen sind, so bleiben diese natürlich im Benutzerkonto bestehen.“&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ratsbücherei freuen sich über dieses neue Serviceangebot und sind gespannt, wie er angenommen werden wird.&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.51132</guid></item><item><title>„Dein Platz am Kreideberg“: Einladung zum Draußensein</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-51131/</link><description>&lt;p&gt;
	&lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504381117857GIF_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504381117857GIF_thumb.jpg" style="float: left;" /&gt;&lt;/a&gt;(sp) Lüneburg. Der Thorner Platz wird in der Woche vom 27. Mai bis zum 2. Juni zum Schauplatz für die erste „Woche des offenen Stadtteils“ am Kreideberg. Ansässige Einrichtungen, Vereine und Initiativen sind genauso wie alle Menschen vor Ort eingeladen, ihre tägliche Arbeit draußen in aller Öffentlichkeit auf dem Thorner Platz zu erledigen und so zu einem bunten Miteinander beizutragen. Die Idee dazu entstand unter dem Dach des Stadtteilhauses KredO und wird unterstützt durch das Projekt Lüneburg_inklusiv. Ihre Beteiligung angekündigt haben bereits das Parlü, die Kita, die Grundschule und die Ümi vom Kreideberg, die Paulus-Gemeinde samt Jugendcafé, das Theater Spielräume, die Bürgerplattform und viele mehr. Wer mitmachen möchte, ist herzlich aufgerufen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Thorsten Kölln von der Hansestadt Lüneburg erläutert die Idee hinter der Aktion: „Wie jeder Stadtteil lebt auch der Kreideberg von den Menschen, die dort leben und arbeiten. Genauso wird er geprägt von den vielen verschiedenen Angeboten unterschiedlicher Akteure. Aber vieles passiert hinter verschlossenen Türen. Die Woche des offenen Stadtteils gibt allen, die hier für das Gemeinwesen aktiv sind, von der Kita bis zu den Kleingärtnern, die Gelegenheit, nach außen sichtbar zu machen, was sie tun und was ihnen dabei wichtig ist.“ Niklas Hampe von Lüneburg_inklusiv ergänzt: „Der Thorner Platz als Zentrum des Stadtteils bietet dafür eine ideale Fläche. Zeiten sind nicht vorgegeben, es gibt keine festen Tagesablaufpläne. Wer mag, kann seine Aktion aber an einer eigens für die Woche aufgestellten Stellwand ankündigen.“ Der Platz sei offen für alle – wann immer jemand zwischen Montagfrüh und Sonntagabend etwas zeigen oder auch nur zuschauen möchte.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Damit die Woche des offenen Stadtteils auch über ihr Ende hinaus in bildhafter Erinnerung bleibt, halten die Organisatoren mit Fotos fest, was stattfindet. Die Bilder könnten später im Foyer des Stadtteil- und Gemeindehauses KredO ausgestellt werden. „Spannender ist es aber sicherlich, live dabei zu sein, ob mit oder ohne Aktion“, sagt Hampe und hofft, dass sich durch möglichst vielfältige Präsentationen so etwas wie ein „erlebbares kleines Kunstwerk“ vor Ort ergibt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Wer teilnehmen möchte, kommt in der letzten Mai-Woche einfach auf den Platz. Wer vorher noch Fragen oder Organisatorisches klären möchte, kann sich bei Thorsten Kölln von der Hansestadt informieren: Tel. 309-3315, e-Mail: thorsten.koelln@stadt.lueneburg.de&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description><content:encoded>&lt;p&gt;
	&lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504381117857GIF_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504381117857GIF_thumb.jpg" style="float: left;" /&gt;&lt;/a&gt;(sp) Lüneburg. Der Thorner Platz wird in der Woche vom 27. Mai bis zum 2. Juni zum Schauplatz für die erste „Woche des offenen Stadtteils“ am Kreideberg. Ansässige Einrichtungen, Vereine und Initiativen sind genauso wie alle Menschen vor Ort eingeladen, ihre tägliche Arbeit draußen in aller Öffentlichkeit auf dem Thorner Platz zu erledigen und so zu einem bunten Miteinander beizutragen. Die Idee dazu entstand unter dem Dach des Stadtteilhauses KredO und wird unterstützt durch das Projekt Lüneburg_inklusiv. Ihre Beteiligung angekündigt haben bereits das Parlü, die Kita, die Grundschule und die Ümi vom Kreideberg, die Paulus-Gemeinde samt Jugendcafé, das Theater Spielräume, die Bürgerplattform und viele mehr. Wer mitmachen möchte, ist herzlich aufgerufen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Thorsten Kölln von der Hansestadt Lüneburg erläutert die Idee hinter der Aktion: „Wie jeder Stadtteil lebt auch der Kreideberg von den Menschen, die dort leben und arbeiten. Genauso wird er geprägt von den vielen verschiedenen Angeboten unterschiedlicher Akteure. Aber vieles passiert hinter verschlossenen Türen. Die Woche des offenen Stadtteils gibt allen, die hier für das Gemeinwesen aktiv sind, von der Kita bis zu den Kleingärtnern, die Gelegenheit, nach außen sichtbar zu machen, was sie tun und was ihnen dabei wichtig ist.“ Niklas Hampe von Lüneburg_inklusiv ergänzt: „Der Thorner Platz als Zentrum des Stadtteils bietet dafür eine ideale Fläche. Zeiten sind nicht vorgegeben, es gibt keine festen Tagesablaufpläne. Wer mag, kann seine Aktion aber an einer eigens für die Woche aufgestellten Stellwand ankündigen.“ Der Platz sei offen für alle – wann immer jemand zwischen Montagfrüh und Sonntagabend etwas zeigen oder auch nur zuschauen möchte.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Damit die Woche des offenen Stadtteils auch über ihr Ende hinaus in bildhafter Erinnerung bleibt, halten die Organisatoren mit Fotos fest, was stattfindet. Die Bilder könnten später im Foyer des Stadtteil- und Gemeindehauses KredO ausgestellt werden. „Spannender ist es aber sicherlich, live dabei zu sein, ob mit oder ohne Aktion“, sagt Hampe und hofft, dass sich durch möglichst vielfältige Präsentationen so etwas wie ein „erlebbares kleines Kunstwerk“ vor Ort ergibt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Wer teilnehmen möchte, kommt in der letzten Mai-Woche einfach auf den Platz. Wer vorher noch Fragen oder Organisatorisches klären möchte, kann sich bei Thorsten Kölln von der Hansestadt informieren: Tel. 309-3315, e-Mail: thorsten.koelln@stadt.lueneburg.de&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.51131</guid></item><item><title>IGS Embsen: „Wir sind eine Schule für alle Schülerinnen und Schüler“</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-51126/</link><description>&lt;p&gt;
 &lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504375441217FMC_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Schulleiterin Eva-Maria Peetz stellte die neue IGS Embsen Vertretern der umliegenden Gemeinden vor." class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504375441217FMC_thumb.jpg" style="float: left" /&gt;&lt;/a&gt;(lk/bf) Offene Unterrichtsformen, Tischgruppenarbeit und kooperatives Lernen gehören zum Schulkonzept der neuen Integrierten Gesamtschule (IGS) in Embsen. Vom Leitbild und Innenleben der Schule machten sich am Montag, 13. Mai 2013, eingeladene Vertreter aus den Samtgemeinden Amelinghausen, Gellersen und Ilmenau ein Bild vor Ort. Auf Einladung von Landrat Manfred Nahrstedt stellte Schulleiterin Eva-Maria Peetz die Schule unter anderem den Gemeindebürgermeistern vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 „Die Kinder können bei uns so lange wie möglich miteinander lernen“, sagte Schulleiterin Eva-Maria Peetz, „und profitieren dabei voneinander“. Von der 5. bis zur 10. Klasse werden die Schülerinnen und Schüler gemeinsam von einem Klassenlehrertandem unterrichtet, das möglichst aus einer Klassenlehrerin und einem Klassenlehrer besteht. Nach skandinavischem Vorbild duzen sich Schüler und Lehrer. „Angstfreies Lernen wird bei uns groß geschrieben, es kann niemand sitzenbleiben“, sagte Peetz. Das kommt auch bei den Schülerinnen und Schülern gut an, denn bis zur 8.&amp;nbsp;Klasse gibt auch keine klassischen Schulnoten, sondern sogenannte Lernentwicklungsberichte. In diesen wird den Schülerinnen und Schülern aufgezeigt, wo ihre Stärken und Schwächen liegen. Darüber hinaus bietet die IGS ihren Schülern ab dem 6.&amp;nbsp;Jahrgang eine umfangreiche Fremdsprachenauswahl: Neben Englisch als Pflichtfremdsprache werden im Wahlpflichtbereich Französisch, Latein und Spanisch angeboten. Vom Sekundarabschluss bis zum Abitur erhalten die Schülerinnen und Schüler Zugang zu allen Schulabschlüssen. „Jeder einzelne wird entsprechend seinen Leistungen gefordert und gefördert“, sagte Peetz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Die IGS am Standort Embsen öffnete zum Schuljahr 2012/13 ihre Türen. Der Kreisausschuss hatte Ende 2011 einstimmig beschlossen, bei der Landesschulbehörde einen Antrag auf Errichtung einer IGS am Standort Embsen zu stellen, und kam damit dem Wunsch der Eltern in Hansestadt und Landkreis Lüneburg nach. Die offene Ganztagsschule steht allen Kindern aus der Region ab der fünften Klasse offen. „Mit der IGS in Embsen ebnen wir weiter den Weg, den Bildungsstandort von Hansestadt und Landkreis Lüneburg voranzubringen“, sagt Landrat Manfred Nahrstedt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 &lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504375482935ENB_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Schulleiterin Eva-Maria Peetz stellte die neue IGS Embsen Vertretern der umliegenden Gemeinden vor." class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504375482935ENB_thumb.jpg" style="float: right" /&gt;&lt;/a&gt;Ende Mai beginnen die Anmeldungen der Viertklässler zu den weiterführenden Schulen. An der IGS Embsen nimmt Schulleiterin Eva-Maria Peetz am Montag, 27. Mai 2013 von 8 bis 12 Uhr sowie von 15 bis 18 Uhr und am Dienstag, 28. Mai 2013, von 8 bis 12 Uhr entgegen. „Wer im Sommer von der Grundschule auf die IGS wechseln möchte, ist herzlich willkommen, sich die Schule anzusehen“, sagt Eva-Maria Peetz. Auch ein Termin für die Einschulung der Kinder an der neuen IGS Embsen steht auch schon fest: Am Freitag, den 9. August 2012, geht es los. Bei Fragen können sich Interessierte telefonisch unter 04134 – 91 66 30 an die Schulleitung wenden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter &lt;a href="http://www.igs-embsen.de/"&gt;&lt;u&gt;www.igs-embsen.de&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description><content:encoded>&lt;p&gt;
 &lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504375441217FMC_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Schulleiterin Eva-Maria Peetz stellte die neue IGS Embsen Vertretern der umliegenden Gemeinden vor." class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504375441217FMC_thumb.jpg" style="float: left" /&gt;&lt;/a&gt;(lk/bf) Offene Unterrichtsformen, Tischgruppenarbeit und kooperatives Lernen gehören zum Schulkonzept der neuen Integrierten Gesamtschule (IGS) in Embsen. Vom Leitbild und Innenleben der Schule machten sich am Montag, 13. Mai 2013, eingeladene Vertreter aus den Samtgemeinden Amelinghausen, Gellersen und Ilmenau ein Bild vor Ort. Auf Einladung von Landrat Manfred Nahrstedt stellte Schulleiterin Eva-Maria Peetz die Schule unter anderem den Gemeindebürgermeistern vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 „Die Kinder können bei uns so lange wie möglich miteinander lernen“, sagte Schulleiterin Eva-Maria Peetz, „und profitieren dabei voneinander“. Von der 5. bis zur 10. Klasse werden die Schülerinnen und Schüler gemeinsam von einem Klassenlehrertandem unterrichtet, das möglichst aus einer Klassenlehrerin und einem Klassenlehrer besteht. Nach skandinavischem Vorbild duzen sich Schüler und Lehrer. „Angstfreies Lernen wird bei uns groß geschrieben, es kann niemand sitzenbleiben“, sagte Peetz. Das kommt auch bei den Schülerinnen und Schülern gut an, denn bis zur 8.&amp;nbsp;Klasse gibt auch keine klassischen Schulnoten, sondern sogenannte Lernentwicklungsberichte. In diesen wird den Schülerinnen und Schülern aufgezeigt, wo ihre Stärken und Schwächen liegen. Darüber hinaus bietet die IGS ihren Schülern ab dem 6.&amp;nbsp;Jahrgang eine umfangreiche Fremdsprachenauswahl: Neben Englisch als Pflichtfremdsprache werden im Wahlpflichtbereich Französisch, Latein und Spanisch angeboten. Vom Sekundarabschluss bis zum Abitur erhalten die Schülerinnen und Schüler Zugang zu allen Schulabschlüssen. „Jeder einzelne wird entsprechend seinen Leistungen gefordert und gefördert“, sagte Peetz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Die IGS am Standort Embsen öffnete zum Schuljahr 2012/13 ihre Türen. Der Kreisausschuss hatte Ende 2011 einstimmig beschlossen, bei der Landesschulbehörde einen Antrag auf Errichtung einer IGS am Standort Embsen zu stellen, und kam damit dem Wunsch der Eltern in Hansestadt und Landkreis Lüneburg nach. Die offene Ganztagsschule steht allen Kindern aus der Region ab der fünften Klasse offen. „Mit der IGS in Embsen ebnen wir weiter den Weg, den Bildungsstandort von Hansestadt und Landkreis Lüneburg voranzubringen“, sagt Landrat Manfred Nahrstedt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 &lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504375482935ENB_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Schulleiterin Eva-Maria Peetz stellte die neue IGS Embsen Vertretern der umliegenden Gemeinden vor." class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504375482935ENB_thumb.jpg" style="float: right" /&gt;&lt;/a&gt;Ende Mai beginnen die Anmeldungen der Viertklässler zu den weiterführenden Schulen. An der IGS Embsen nimmt Schulleiterin Eva-Maria Peetz am Montag, 27. Mai 2013 von 8 bis 12 Uhr sowie von 15 bis 18 Uhr und am Dienstag, 28. Mai 2013, von 8 bis 12 Uhr entgegen. „Wer im Sommer von der Grundschule auf die IGS wechseln möchte, ist herzlich willkommen, sich die Schule anzusehen“, sagt Eva-Maria Peetz. Auch ein Termin für die Einschulung der Kinder an der neuen IGS Embsen steht auch schon fest: Am Freitag, den 9. August 2012, geht es los. Bei Fragen können sich Interessierte telefonisch unter 04134 – 91 66 30 an die Schulleitung wenden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter &lt;a href="http://www.igs-embsen.de/"&gt;&lt;u&gt;www.igs-embsen.de&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.51126</guid></item><item><title>Jugendhilfeausschuss: Ausbau der Kinderbetreuung im Landkreis Lüneburg</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-51125/</link><description>&lt;p&gt;
 (lk/bf) Ab dem 1. August 2013 haben Kinder unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in einer Tageseinrichtung oder in der Kindertagespflege. Vor diesem Hintergrund stellte Karsten Zenker-Bruns, Leiter des Fachdienstes Jugendhilfe und Sport, am Mittwoch, 15. Mai 2013, dem Jugendhilfeausschuss die Zahlen der Bedarfsplanung zur Kindertagesbetreuung für die Jahre 2013 bis 2015 vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 „Der Landkreis Lüneburg sieht sich insgesamt bei der Kinderbetreuung gut aufgestellt“, sagte Karsten Zenker-Bruns. Für die Kleinsten gibt es im Landkreis Lüneburg insgesamt 3418 Kindergartenplätze, 559 Kinderkrippenplätze und rund 511 Plätze bei Tagespflegepersonen (Stand August 2013). Der Landkreis Lüneburg und die Gemeinden hatten sich das Ziel gesetzt, die vom Gesetz geforderte Betreuungsquote zu erfüllen und eine 35-prozentige Versorgung aller unter Dreijährigen in den nächsten Jahren sicherzustellen. Die Versorgungsquote für den Landkreis Lüneburg wird die geforderte Ausbauquote übersteigen und einen Wert von 49,5 Prozent der unter Dreijährigen erreichen. „Ab Sommer 2013 kann jedes zweite Kind unter drei Jahren einen Betreuungsplatz im Landkreis Lüneburg bekommen“, sagte Zenker-Bruns, „das verdanken wir dem verstärktem Ausbau von Krippenplätzen in den Gemeinden und dem starken Polster an Kindertagespflegeplätzen im Landkreis.“ Abschließend waren sich die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses einig, dass der Ausbau der Kleinkindbetreuung in den nächsten Jahren weiter vorangebracht und auch die Ganztagsbetreuung in der Region weiter ausgebaut werden muss. Aber auch der Ausbau von Betreuungsplätzen für Schulkinder steht auf der Agenda.&lt;br /&gt;
 &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description><content:encoded>&lt;p&gt;
 (lk/bf) Ab dem 1. August 2013 haben Kinder unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in einer Tageseinrichtung oder in der Kindertagespflege. Vor diesem Hintergrund stellte Karsten Zenker-Bruns, Leiter des Fachdienstes Jugendhilfe und Sport, am Mittwoch, 15. Mai 2013, dem Jugendhilfeausschuss die Zahlen der Bedarfsplanung zur Kindertagesbetreuung für die Jahre 2013 bis 2015 vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 „Der Landkreis Lüneburg sieht sich insgesamt bei der Kinderbetreuung gut aufgestellt“, sagte Karsten Zenker-Bruns. Für die Kleinsten gibt es im Landkreis Lüneburg insgesamt 3418 Kindergartenplätze, 559 Kinderkrippenplätze und rund 511 Plätze bei Tagespflegepersonen (Stand August 2013). Der Landkreis Lüneburg und die Gemeinden hatten sich das Ziel gesetzt, die vom Gesetz geforderte Betreuungsquote zu erfüllen und eine 35-prozentige Versorgung aller unter Dreijährigen in den nächsten Jahren sicherzustellen. Die Versorgungsquote für den Landkreis Lüneburg wird die geforderte Ausbauquote übersteigen und einen Wert von 49,5 Prozent der unter Dreijährigen erreichen. „Ab Sommer 2013 kann jedes zweite Kind unter drei Jahren einen Betreuungsplatz im Landkreis Lüneburg bekommen“, sagte Zenker-Bruns, „das verdanken wir dem verstärktem Ausbau von Krippenplätzen in den Gemeinden und dem starken Polster an Kindertagespflegeplätzen im Landkreis.“ Abschließend waren sich die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses einig, dass der Ausbau der Kleinkindbetreuung in den nächsten Jahren weiter vorangebracht und auch die Ganztagsbetreuung in der Region weiter ausgebaut werden muss. Aber auch der Ausbau von Betreuungsplätzen für Schulkinder steht auf der Agenda.&lt;br /&gt;
 &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.51125</guid></item><item><title>Insektenhotel im Bürgergarten eröffnet: Kita-Kinder helfen beim Bau</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-51113/</link><description>&lt;p&gt;
 &lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504308696326FCA_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Landrat Manfred Nahrstedt eröffnete gemeinsam mit Kindern der Kita Marienplatz und Vertretern des Streuobstwiesenvereins das Insektenhotel im Bürgergarten." class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504308696326FCA_thumb.jpg" style="float: left" /&gt;&lt;/a&gt;(lk/fn) Der Bürgergarten am Landkreisgebäude hat jetzt sein eigenes Insektenhotel, das Landrat Manfred Nahrstedt heute zusammen mit Kindern der Kita Marienplatz und Vertretern des Lüneburger Streuobstwiesenvereins symbolisch eröffnete. Zuvor durften die elf Jungen und Mädchen aus Lehm, Steinen, Holz und Reet kleine Nisthilfen für verschiedene Tiere bauen. Mit diesen befüllten sie dann das aus naturbelassenem Holz gezimmerte Grundgerüst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Mit dem Insektenhotel wollen Landkreis und Streuobstwiesenverein gemeinsam einen Beitrag zum Naturschutz leisten. Insekten wie Schlupfwespen, Hummeln und Wildbienen leisten einen wichtigen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht, sie finden jedoch in freier Natur oft nicht genügend Nistplätze. In den einzelnen „Zimmern“ des Insektenhotels mit ihren vielen Hohlräumen sind die Tiere vor Fressfeinden geschützt und können ungestört ihre Nester bauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 &lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504308888264FKA_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Kinder befüllen ein „Zimmer“ des Insektenhotels mit Lehm, der den Tieren als Baumaterial für ihre Nester dient. " class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504308888264FKA_thumb.jpg" style="float: right" /&gt;&lt;/a&gt;An mehreren Stationen bauten die Kinder aus Blumentöpfen Nistglocken für Ohrenkneifer und bohrten unter Aufsicht Löcher in Blöcke aus Eichenholz, in denen sich die Insekten verkriechen können. Mit Maurerkellen schaufelten die kleinen Arbeiter auch Lehm in das Insektenhotel. Diesen nutzt zum Beispiel die Rostrote Mauerbiene, um ihre Brutzellen zu verschließen. Damit sich die Jungen und Mädchen anschließend reichlich stärken konnten, hatte Landrat Nahrstedt ihnen Obst, Saft und Süßigkeiten mitgebracht. „Ich hoffe, Ihr kommt oft vorbei und schaut Euch an, was aus dem Insektenhotel geworden ist“, lud er die Kinder ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Damit auch andere künftige Besucher des Bürgergartens wissen, was es mit dem Holzkasten auf sich hat, hat der Streuobstwiesenverein neben dem Insektenhotel eine Informationstafel zur Verfügung gestellt. Auf dieser ist zu lesen, welche Insektenarten die angebotenen Nistplätze typischerweise nutzen und wie Wildbienen, Hummeln und Ohrenkneifer nisten und brüten.&lt;br /&gt;
 &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description><content:encoded>&lt;p&gt;
 &lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504308696326FCA_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Landrat Manfred Nahrstedt eröffnete gemeinsam mit Kindern der Kita Marienplatz und Vertretern des Streuobstwiesenvereins das Insektenhotel im Bürgergarten." class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504308696326FCA_thumb.jpg" style="float: left" /&gt;&lt;/a&gt;(lk/fn) Der Bürgergarten am Landkreisgebäude hat jetzt sein eigenes Insektenhotel, das Landrat Manfred Nahrstedt heute zusammen mit Kindern der Kita Marienplatz und Vertretern des Lüneburger Streuobstwiesenvereins symbolisch eröffnete. Zuvor durften die elf Jungen und Mädchen aus Lehm, Steinen, Holz und Reet kleine Nisthilfen für verschiedene Tiere bauen. Mit diesen befüllten sie dann das aus naturbelassenem Holz gezimmerte Grundgerüst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Mit dem Insektenhotel wollen Landkreis und Streuobstwiesenverein gemeinsam einen Beitrag zum Naturschutz leisten. Insekten wie Schlupfwespen, Hummeln und Wildbienen leisten einen wichtigen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht, sie finden jedoch in freier Natur oft nicht genügend Nistplätze. In den einzelnen „Zimmern“ des Insektenhotels mit ihren vielen Hohlräumen sind die Tiere vor Fressfeinden geschützt und können ungestört ihre Nester bauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 &lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504308888264FKA_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Kinder befüllen ein „Zimmer“ des Insektenhotels mit Lehm, der den Tieren als Baumaterial für ihre Nester dient. " class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504308888264FKA_thumb.jpg" style="float: right" /&gt;&lt;/a&gt;An mehreren Stationen bauten die Kinder aus Blumentöpfen Nistglocken für Ohrenkneifer und bohrten unter Aufsicht Löcher in Blöcke aus Eichenholz, in denen sich die Insekten verkriechen können. Mit Maurerkellen schaufelten die kleinen Arbeiter auch Lehm in das Insektenhotel. Diesen nutzt zum Beispiel die Rostrote Mauerbiene, um ihre Brutzellen zu verschließen. Damit sich die Jungen und Mädchen anschließend reichlich stärken konnten, hatte Landrat Nahrstedt ihnen Obst, Saft und Süßigkeiten mitgebracht. „Ich hoffe, Ihr kommt oft vorbei und schaut Euch an, was aus dem Insektenhotel geworden ist“, lud er die Kinder ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Damit auch andere künftige Besucher des Bürgergartens wissen, was es mit dem Holzkasten auf sich hat, hat der Streuobstwiesenverein neben dem Insektenhotel eine Informationstafel zur Verfügung gestellt. Auf dieser ist zu lesen, welche Insektenarten die angebotenen Nistplätze typischerweise nutzen und wie Wildbienen, Hummeln und Ohrenkneifer nisten und brüten.&lt;br /&gt;
 &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.51113</guid></item><item><title>Lachyoga am Freitag nach Pfingsten im Seniorenservicebüro</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-51069/</link><description>&lt;p&gt;
	(sp) Lüneburg. Lachen braucht nicht unbedingt einen Grund, die positive Wirkung auf die Gesundheit entfaltet es trotzdem. Davon sind die Anhänger des Lachyoga überzeugt. In Lüneburg trifft sich eine Lachgruppe für Menschen ab 60 regelmäßig im Seniorenservicebüro und Pflegestützpunkt REGION Lüneburg. Am Freitag nach Pfingsten ist es wieder soweit. Gruppenleiterin Sina Traube erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer – ganz gleich, ob schon öfters oder zum ersten Mal dabei – um 16 Uhr in der Heiligengeiststraße 29a, 21335 Lüneburg, zu gemeinsamen Lach-Übungen. Fragen beantwortet sie vorab unter Telefon 04131 2260604.&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description><content:encoded>&lt;p&gt;
	(sp) Lüneburg. Lachen braucht nicht unbedingt einen Grund, die positive Wirkung auf die Gesundheit entfaltet es trotzdem. Davon sind die Anhänger des Lachyoga überzeugt. In Lüneburg trifft sich eine Lachgruppe für Menschen ab 60 regelmäßig im Seniorenservicebüro und Pflegestützpunkt REGION Lüneburg. Am Freitag nach Pfingsten ist es wieder soweit. Gruppenleiterin Sina Traube erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer – ganz gleich, ob schon öfters oder zum ersten Mal dabei – um 16 Uhr in der Heiligengeiststraße 29a, 21335 Lüneburg, zu gemeinsamen Lach-Übungen. Fragen beantwortet sie vorab unter Telefon 04131 2260604.&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.51069</guid></item><item><title>ELMplus: Fachfrau gibt Tipps für gesunde Ernährung von Kindern</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-51066/</link><description>&lt;p&gt;
	(sp/info) Lüneburg. "Eins, zwei, Brei ... und was kommt dann?" Im Ebensberger Stadtteilhaus ELMplus hält Diät-Assistentin Kea Diederichs am Dienstag, 28. Mai, einen Vortrag rund um gesunde Ernährung für Kinder. Sie verspricht Antworten auf Fragen wie "Muttermilch oder Säuglingsmilchnahrung?", "Gläschen kaufen oder lieber selbst kochen?", "Wie geht's weiter nach dem Brei?" oder "Was tun mit Obst- und Gemüsemuffeln?".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Der Vortrag beginnt um 19 Uhr und kostet 10 Euro. Kea Diederichs bittet um Anmeldung per e-Mail an mail@keadiederichs.de mit Angabe des Alters der Kinder.&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description><content:encoded>&lt;p&gt;
	(sp/info) Lüneburg. "Eins, zwei, Brei ... und was kommt dann?" Im Ebensberger Stadtteilhaus ELMplus hält Diät-Assistentin Kea Diederichs am Dienstag, 28. Mai, einen Vortrag rund um gesunde Ernährung für Kinder. Sie verspricht Antworten auf Fragen wie "Muttermilch oder Säuglingsmilchnahrung?", "Gläschen kaufen oder lieber selbst kochen?", "Wie geht's weiter nach dem Brei?" oder "Was tun mit Obst- und Gemüsemuffeln?".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Der Vortrag beginnt um 19 Uhr und kostet 10 Euro. Kea Diederichs bittet um Anmeldung per e-Mail an mail@keadiederichs.de mit Angabe des Alters der Kinder.&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.51066</guid></item><item><title>Polnisches Rotes Kreuz zu Besuch in Lüneburg</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-51063/</link><description>&lt;p&gt;
 &lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504291506139AQF_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Polnisches Rotes Kreuz zu Besuch in Lüneburg, v.l.: Sabine Reckermann, Oskar Graap, Jowita Mackowiak, Horst Steffen, Jakubiak, Anna Salach-Skworonek, Ewa Drobik, Monika Bernreuther, Birte Schellmann, Krzystof Stachowski, Jan Mackowiak und Christa Krüger. " class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504291506139AQF_thumb.jpg" style="float: left" /&gt;&lt;/a&gt;(lk) Mitglieder des Polnischen Roten Kreuzes besuchten kürzlich den Ortsverein Lüneburg-Stadt des Deutschen Roten Kreuzes sowie den Verein für Internationale Partnerschaften im Landkreis Lüneburg. Die Gäste informierten sich gleich zu Beginn ihres Besuches über die Blutspende und zeigten sich beeindruckt davon, wie viele Blutspender freiwillig kamen. Das DRK demonstrierte auch die Versorgung und den Transport eines Verletzten mit dem Rettungswagen. Geschäftsführerin Sabine Reckermann informierte die polnischen Gäste über die verschiedenen Aktivitäten des DRK Ortsvereins Lüneburg-Stadt, darunter verschiedene Formen der Pflege, soziale Dienste sowie Sport-, Kultur- und Reiseangebote. Die Besucher aus Polen berichteten ihrerseits von ihrer Werbung für die Blutspende an polnischen Schulen, Firmen und bei Veranstaltungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Nachmittags begrüßte im Rathaus Bürgermeister Kolle die Gäste im Rathaus und erzählte Begebenheiten aus der Geschichte Lüneburgs. Neben dem historischen Rathaus lernten die Besucher bei einem Rundgang auch Sehenswürdigkeiten wie den Marktplatz, den alten Kran und die Aussicht vom Wasserturm über die ganze Stadt kennen.&lt;br /&gt;
 &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description><content:encoded>&lt;p&gt;
 &lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504291506139AQF_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Polnisches Rotes Kreuz zu Besuch in Lüneburg, v.l.: Sabine Reckermann, Oskar Graap, Jowita Mackowiak, Horst Steffen, Jakubiak, Anna Salach-Skworonek, Ewa Drobik, Monika Bernreuther, Birte Schellmann, Krzystof Stachowski, Jan Mackowiak und Christa Krüger. " class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504291506139AQF_thumb.jpg" style="float: left" /&gt;&lt;/a&gt;(lk) Mitglieder des Polnischen Roten Kreuzes besuchten kürzlich den Ortsverein Lüneburg-Stadt des Deutschen Roten Kreuzes sowie den Verein für Internationale Partnerschaften im Landkreis Lüneburg. Die Gäste informierten sich gleich zu Beginn ihres Besuches über die Blutspende und zeigten sich beeindruckt davon, wie viele Blutspender freiwillig kamen. Das DRK demonstrierte auch die Versorgung und den Transport eines Verletzten mit dem Rettungswagen. Geschäftsführerin Sabine Reckermann informierte die polnischen Gäste über die verschiedenen Aktivitäten des DRK Ortsvereins Lüneburg-Stadt, darunter verschiedene Formen der Pflege, soziale Dienste sowie Sport-, Kultur- und Reiseangebote. Die Besucher aus Polen berichteten ihrerseits von ihrer Werbung für die Blutspende an polnischen Schulen, Firmen und bei Veranstaltungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Nachmittags begrüßte im Rathaus Bürgermeister Kolle die Gäste im Rathaus und erzählte Begebenheiten aus der Geschichte Lüneburgs. Neben dem historischen Rathaus lernten die Besucher bei einem Rundgang auch Sehenswürdigkeiten wie den Marktplatz, den alten Kran und die Aussicht vom Wasserturm über die ganze Stadt kennen.&lt;br /&gt;
 &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.51063</guid></item><item><title>Partnerschaftsverein besucht ehemalige deutsche Friedhöfe in Polen</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-51061/</link><description>&lt;p&gt;
 &lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504291187639GJA_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Die Kapelle auf dem Friedhof in Stolezyn, Gemeinde Wapno" class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504291187639GJA_thumb.jpg" style="float: left" /&gt;&lt;/a&gt;(lk) Eine kleine Gruppe des Lüneburger Partnerschaftsvereins war wieder einmal unterwegs, um auf den ehemaligen deutschen Friedhöfen im Landkreis Wagrowiec (Polen) die noch vorhandenen Grabsteine namentlich zu erfassen. Auf 18 Friedhöfen fanden die Teilnehmer insgesamt 41 Grabinschriften und damit Spuren von Deutschen, die früher einmal in der Region gelebt haben. Die Auflistung aller erfassten Grabinschriften stellt der Verein fortlaufend unter &lt;a href="http://www.partnerschaftsverein-lueneburg.de"&gt;www.partnerschaftsverein-lueneburg.de&lt;/a&gt; zur Verfügung. Mehr als 300 Grabinschriften sind bereits archiviert und leisten Menschen, deren familiäre Wurzeln im heute polnischen Wagrowiec liegen, eine wertvolle Hilfe bei der Ahnenforschung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und der Verein Internationale Partnerschaften planen, auch im kommenden Jahr auf ehemaligen deutschen Friedhöfen im Landkreis Wagrowiec die noch vorhandenen Grabinschriften aufzulisten. In diesem Sommer findet zudem vom 16. bis zum 30. Juli erneut ein Workcamp im Landkreis Wagrowiec statt. In diesem Rahmen sind auch eine Fahrt nach Krakau und eine Besichtigung der KZ-Gedenkstätte Auschwitz geplant. Informationen dazu erhalten Interessierte direkt beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.&lt;br /&gt;
 &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description><content:encoded>&lt;p&gt;
 &lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504291187639GJA_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Die Kapelle auf dem Friedhof in Stolezyn, Gemeinde Wapno" class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504291187639GJA_thumb.jpg" style="float: left" /&gt;&lt;/a&gt;(lk) Eine kleine Gruppe des Lüneburger Partnerschaftsvereins war wieder einmal unterwegs, um auf den ehemaligen deutschen Friedhöfen im Landkreis Wagrowiec (Polen) die noch vorhandenen Grabsteine namentlich zu erfassen. Auf 18 Friedhöfen fanden die Teilnehmer insgesamt 41 Grabinschriften und damit Spuren von Deutschen, die früher einmal in der Region gelebt haben. Die Auflistung aller erfassten Grabinschriften stellt der Verein fortlaufend unter &lt;a href="http://www.partnerschaftsverein-lueneburg.de"&gt;www.partnerschaftsverein-lueneburg.de&lt;/a&gt; zur Verfügung. Mehr als 300 Grabinschriften sind bereits archiviert und leisten Menschen, deren familiäre Wurzeln im heute polnischen Wagrowiec liegen, eine wertvolle Hilfe bei der Ahnenforschung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und der Verein Internationale Partnerschaften planen, auch im kommenden Jahr auf ehemaligen deutschen Friedhöfen im Landkreis Wagrowiec die noch vorhandenen Grabinschriften aufzulisten. In diesem Sommer findet zudem vom 16. bis zum 30. Juli erneut ein Workcamp im Landkreis Wagrowiec statt. In diesem Rahmen sind auch eine Fahrt nach Krakau und eine Besichtigung der KZ-Gedenkstätte Auschwitz geplant. Informationen dazu erhalten Interessierte direkt beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.&lt;br /&gt;
 &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.51061</guid></item><item><title>Bundespräsident Gauck besucht die Heide: Kulturlandschaft Lüneburger Heide präsentiert sich auf der igs </title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-51033/</link><description>&lt;p&gt;
 &lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504208607373GTE_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Bundespräsident besucht die Kulturlandschaft Lüneburger Heide. V.l.: Regionalmanagerin Marlene Feucker, Hilke Feddersen (Naturpark Lüneburger Heide), Detlev Paschen (Landkreis Lüneburg), Bundespräsident Joachim Gauck, Marianne Draeger (Naturpark Lüneburger Heide) und Angela Baumart (Landkreis Harburg)." class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504208607373GTE_thumb.jpg" style="float: left" /&gt;&lt;/a&gt;(lk/bf) „In 80 Gärten um die Welt“: Seit rund 2 Wochen strömen Besucher aus aller Welt zur Internationalen Gartenschau (igs) auf die Elbinsel Hamburg-Wilhelmsburg. Die Kulturlandschaft Lüneburger Heide können die Besucher dort im Kleinen erleben. Bundespräsident Joachim Gauck ließ es sich bei der offiziellen Eröffnungsfeier Ende April (26. April 2013) nicht nehmen, die Heidelandschaft zu besuchen. Mit dem Gemeinschaftsprojekt der vier Heidelandkreise Lüneburg, Harburg, Heidekreis und Uelzen wollen wir nicht nur die Lüneburger Heide international vorstellen, wir wollen den Besuchern die Schönheit und Einzigartigkeit zeigen“, sagt Detlev Paschen, Projektverantwortlicher beim Landkreis Lüneburg, „und wir wollen sie ermuntern, das Original zu besuchen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Zu entdecken gibt es vieles: Ein Spezialitätenmarkt lockt mit vielen regionalen Produkten, darunter die Heidekartoffel, aber auch Heidehonig, Buchweizen und Schafsfelle. Zur Heideblüte im August wird die Heide auch auf der Gartenschau in Hamburg in ihrem typischen Lila erstrahlen. Bis dahin sorgt eine bunte Heidschnuckenherde für einen besonderen farblichen Hingucker. Gestaltet wurden die lebensgroßen Schnucken-Skulpturen jeweils in den vier Heidelandkreisen. Aus dem Landkreis Lüneburg haben junge Künstlerinnen und Künstler aus dem Kindergarten der Gemeinde Embsen, dem Reppenstedter Kindergarten „Rappelkiste“ und dem Jugendzentrum „Butze“ aus Amelinghausen die Schnucken bemalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Die schönste Heidschnucke kann bis zum 13. Juli 2013 im Internet unter &lt;a href="http://www.kulturlandschaft-lueneburger-heide.de"&gt;www.kulturlandschaft-lueneburger-heide.de&lt;/a&gt; gewählt werden. Die Gewinner-Schnucke wird am Heidetag, dem 26. Juli 2013, auf der Bühne der Kulturlandschaften in Hamburg- Wilhelmsburg gekürt und auch unter allen Teilnehmern werden attraktive Preise aus der Region verlost. Für zu Hause können Heidefans einen Fotohocker erwerben, der eigens für die Präsentation der Lüneburger Heide auf der igs 2013 erstellt wurde. Der Hocker ist mit einem hochauflösenden Digitaldruck der Heide versehen. Ein echter Hingucker, findet auch Landrat Manfred Nahrstedt und hat bereits mehrere Hocker für sich privat und für die Kreisverwaltung bestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Die Kulturlandschaft Lüneburger Heide sucht weiter Gruppen, Vereine oder Akteure, die sich und die Lüneburger Heide im Pavillion der Kulturlandschaft Lüneburger Heide oder auf dem Marktplatz mit typischen Produkten präsentieren. Interessierte können sich an die igs-Managerin Marlene Feucker telefonisch unter 0511 – 70 13 250 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:feucker@bte-tourismus.de"&gt;feucker@bte-tourismus.de&lt;/a&gt; wenden.&lt;/p&gt;
</description><content:encoded>&lt;p&gt;
 &lt;a href="/portaldata/1/Resources/iload/504208607373GTE_big.jpg" rel="lightbox[2]"&gt;&lt;img alt="Bundespräsident besucht die Kulturlandschaft Lüneburger Heide. V.l.: Regionalmanagerin Marlene Feucker, Hilke Feddersen (Naturpark Lüneburger Heide), Detlev Paschen (Landkreis Lüneburg), Bundespräsident Joachim Gauck, Marianne Draeger (Naturpark Lüneburger Heide) und Angela Baumart (Landkreis Harburg)." class="iload" src="/portaldata/1/Resources/iload/504208607373GTE_thumb.jpg" style="float: left" /&gt;&lt;/a&gt;(lk/bf) „In 80 Gärten um die Welt“: Seit rund 2 Wochen strömen Besucher aus aller Welt zur Internationalen Gartenschau (igs) auf die Elbinsel Hamburg-Wilhelmsburg. Die Kulturlandschaft Lüneburger Heide können die Besucher dort im Kleinen erleben. Bundespräsident Joachim Gauck ließ es sich bei der offiziellen Eröffnungsfeier Ende April (26. April 2013) nicht nehmen, die Heidelandschaft zu besuchen. Mit dem Gemeinschaftsprojekt der vier Heidelandkreise Lüneburg, Harburg, Heidekreis und Uelzen wollen wir nicht nur die Lüneburger Heide international vorstellen, wir wollen den Besuchern die Schönheit und Einzigartigkeit zeigen“, sagt Detlev Paschen, Projektverantwortlicher beim Landkreis Lüneburg, „und wir wollen sie ermuntern, das Original zu besuchen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Zu entdecken gibt es vieles: Ein Spezialitätenmarkt lockt mit vielen regionalen Produkten, darunter die Heidekartoffel, aber auch Heidehonig, Buchweizen und Schafsfelle. Zur Heideblüte im August wird die Heide auch auf der Gartenschau in Hamburg in ihrem typischen Lila erstrahlen. Bis dahin sorgt eine bunte Heidschnuckenherde für einen besonderen farblichen Hingucker. Gestaltet wurden die lebensgroßen Schnucken-Skulpturen jeweils in den vier Heidelandkreisen. Aus dem Landkreis Lüneburg haben junge Künstlerinnen und Künstler aus dem Kindergarten der Gemeinde Embsen, dem Reppenstedter Kindergarten „Rappelkiste“ und dem Jugendzentrum „Butze“ aus Amelinghausen die Schnucken bemalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Die schönste Heidschnucke kann bis zum 13. Juli 2013 im Internet unter &lt;a href="http://www.kulturlandschaft-lueneburger-heide.de"&gt;www.kulturlandschaft-lueneburger-heide.de&lt;/a&gt; gewählt werden. Die Gewinner-Schnucke wird am Heidetag, dem 26. Juli 2013, auf der Bühne der Kulturlandschaften in Hamburg- Wilhelmsburg gekürt und auch unter allen Teilnehmern werden attraktive Preise aus der Region verlost. Für zu Hause können Heidefans einen Fotohocker erwerben, der eigens für die Präsentation der Lüneburger Heide auf der igs 2013 erstellt wurde. Der Hocker ist mit einem hochauflösenden Digitaldruck der Heide versehen. Ein echter Hingucker, findet auch Landrat Manfred Nahrstedt und hat bereits mehrere Hocker für sich privat und für die Kreisverwaltung bestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Die Kulturlandschaft Lüneburger Heide sucht weiter Gruppen, Vereine oder Akteure, die sich und die Lüneburger Heide im Pavillion der Kulturlandschaft Lüneburger Heide oder auf dem Marktplatz mit typischen Produkten präsentieren. Interessierte können sich an die igs-Managerin Marlene Feucker telefonisch unter 0511 – 70 13 250 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:feucker@bte-tourismus.de"&gt;feucker@bte-tourismus.de&lt;/a&gt; wenden.&lt;/p&gt;
</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.51033</guid></item><item><title>Nicht nur zum Tag der Familie: Infos über Ferienbetreuung für Schulkinder</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-50985/</link><description>&lt;p&gt;
	(sp) Lüneburg. Zur Familienfreundlichkeit eines Ortes oder auch Unternehmens gehören für Eltern Möglichkeiten, die eigenen Kinder zum Beispiel in den Schulferien betreuen zu lassen. Zum Internationalen Tag der Familie (15. Mai 2013) macht die Hansestadt Lüneburg auf die Betreuungsangebote aufmerksam, die sie gemeinsam mit verschiedenen Partnern realisiert. Eine kleine Auswahl aktueller Platzangebote für Schulkinder in den Sommerferien.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Ganz neu in diesem Jahr sind die Angebote im Rahmen des &lt;strong&gt;talentCampus der Volkshochschule REGION Lüneburg&lt;/strong&gt;. So gibt es zum Beispiel einen Trickfilmworkshop im Jugendzentrum Stadtmitte. Er richtet sich an Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren, vom 8. bis 12. Juli.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Die &lt;strong&gt;Kunstschule Ikarus&lt;/strong&gt; bietet unter dem Titel „... unter einen Hut“ einen Kreativ-Workshop für Schulkinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren an (1. bis 5. Juli).&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	In den&lt;strong&gt; Nachmittagsbetreuungen vieler Grundschulen bzw. Ümis&lt;/strong&gt; werden in den Sommerferien Plätze frei für Gastkinder anderer Schulen und für die Kinder, die nach den Ferien eingeschult werden.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	&lt;strong&gt;Engagierte Eltern&lt;/strong&gt; haben einen Verein gegründet, speziell um eine möglichst flexible Betreuung anbieten zu können. Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren können das Angebot (montags bis freitags von 7.45 bis 14 Uhr) nutzen. Sowohl die Größe der Gruppen als auch das konkrete Angebot wird auf die Nachfrage abgestimmt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Der Sportverein&lt;strong&gt; MTV Treubund Lüneburg &lt;/strong&gt;öffnet verschiedene Ferienangebote seiner Kindersportschule MoTiVo auch für Nicht-Mitglieder.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Die Angebote sind in der Regel offen für Schulkinder aus Hansestadt und Landkreis Lüneburg. In den meisten Fällen wird ein Mittagessen angeboten. Fast alle Angebote sind wöchentlich zu buchen und decken mindestens die Schulzeiten der verlässlichen Halbtagsschule ab. Die Hansestadt Lüneburg unterstützt dieses Engagement, indem sie zum Beispiel Räume zur Verfügung&amp;nbsp; stellt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Auch einzelne Betriebe in Stadt und Kreis engagieren sich inzwischen für familienfreundliche Arbeitsbedingungen und bieten für die Kinder ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Betreuung in den Ferien an. Aus gutem Grund, wie Christa Holste vom Lüneburger FamilienBüro immer wieder erlebt: „Familienfreundlichkeit ist ein Standortfaktor. Für viele junge Familien ist die Familienfreundlichkeit bei der Arbeitgeberwahl inzwischen genau so wichtig wie das Gehalt und immer häufiger der Grund für einen Arbeitgeberwechsel.“&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Eine vollständige Übersicht sowie weitere Informationen zu den einzelnen Ferienbetreuungsangeboten gibt es im FamilienBüro unter Telefon (04131) 309-3919 und in der Internetbetreuungsbörse unter &lt;a href="kinderbetreuung" target="_blank"&gt;www.lueneburg.de/kinderbetreuung&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Info:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
	Der 15. Mai ist der Internationale Tag für Familie und zugleich der Aktionstag der lokalen Bündnisse für Familien. Die Hansestadt Lüneburg und auch der Landkreis sind Mitglied im hiesigen lokalen Bündnis für Familien. Die Bündnisse stellen in diesem Jahr bundesweit das Thema „ergänzende Kinderbetreuung“ in den Mittelpunkt ihrer Aktionen.&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description><content:encoded>&lt;p&gt;
	(sp) Lüneburg. Zur Familienfreundlichkeit eines Ortes oder auch Unternehmens gehören für Eltern Möglichkeiten, die eigenen Kinder zum Beispiel in den Schulferien betreuen zu lassen. Zum Internationalen Tag der Familie (15. Mai 2013) macht die Hansestadt Lüneburg auf die Betreuungsangebote aufmerksam, die sie gemeinsam mit verschiedenen Partnern realisiert. Eine kleine Auswahl aktueller Platzangebote für Schulkinder in den Sommerferien.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Ganz neu in diesem Jahr sind die Angebote im Rahmen des &lt;strong&gt;talentCampus der Volkshochschule REGION Lüneburg&lt;/strong&gt;. So gibt es zum Beispiel einen Trickfilmworkshop im Jugendzentrum Stadtmitte. Er richtet sich an Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren, vom 8. bis 12. Juli.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Die &lt;strong&gt;Kunstschule Ikarus&lt;/strong&gt; bietet unter dem Titel „... unter einen Hut“ einen Kreativ-Workshop für Schulkinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren an (1. bis 5. Juli).&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	In den&lt;strong&gt; Nachmittagsbetreuungen vieler Grundschulen bzw. Ümis&lt;/strong&gt; werden in den Sommerferien Plätze frei für Gastkinder anderer Schulen und für die Kinder, die nach den Ferien eingeschult werden.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	&lt;strong&gt;Engagierte Eltern&lt;/strong&gt; haben einen Verein gegründet, speziell um eine möglichst flexible Betreuung anbieten zu können. Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren können das Angebot (montags bis freitags von 7.45 bis 14 Uhr) nutzen. Sowohl die Größe der Gruppen als auch das konkrete Angebot wird auf die Nachfrage abgestimmt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Der Sportverein&lt;strong&gt; MTV Treubund Lüneburg &lt;/strong&gt;öffnet verschiedene Ferienangebote seiner Kindersportschule MoTiVo auch für Nicht-Mitglieder.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Die Angebote sind in der Regel offen für Schulkinder aus Hansestadt und Landkreis Lüneburg. In den meisten Fällen wird ein Mittagessen angeboten. Fast alle Angebote sind wöchentlich zu buchen und decken mindestens die Schulzeiten der verlässlichen Halbtagsschule ab. Die Hansestadt Lüneburg unterstützt dieses Engagement, indem sie zum Beispiel Räume zur Verfügung&amp;nbsp; stellt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Auch einzelne Betriebe in Stadt und Kreis engagieren sich inzwischen für familienfreundliche Arbeitsbedingungen und bieten für die Kinder ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Betreuung in den Ferien an. Aus gutem Grund, wie Christa Holste vom Lüneburger FamilienBüro immer wieder erlebt: „Familienfreundlichkeit ist ein Standortfaktor. Für viele junge Familien ist die Familienfreundlichkeit bei der Arbeitgeberwahl inzwischen genau so wichtig wie das Gehalt und immer häufiger der Grund für einen Arbeitgeberwechsel.“&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Eine vollständige Übersicht sowie weitere Informationen zu den einzelnen Ferienbetreuungsangeboten gibt es im FamilienBüro unter Telefon (04131) 309-3919 und in der Internetbetreuungsbörse unter &lt;a href="kinderbetreuung" target="_blank"&gt;www.lueneburg.de/kinderbetreuung&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Info:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
	Der 15. Mai ist der Internationale Tag für Familie und zugleich der Aktionstag der lokalen Bündnisse für Familien. Die Hansestadt Lüneburg und auch der Landkreis sind Mitglied im hiesigen lokalen Bündnis für Familien. Die Bündnisse stellen in diesem Jahr bundesweit das Thema „ergänzende Kinderbetreuung“ in den Mittelpunkt ihrer Aktionen.&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.50985</guid></item><item><title>Konzert zum 15-jährigen Bestehen des Kriminalpräventionsrates am 30. Mai 2013</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-50973/</link><description>&lt;p&gt;
	(info) Lüneburg. Sein 15-jähriges Bestehen feiert der Kriminalpräventionsrat der Stadt und des Landkreises Lüneburg am Donnerstag, 30. Mai 2013. Zu diesem Anlass laden die Mitglieder alle Bürger, Förderer und Interessierten herzlich ein, im Kulturforum Wienebüttel mitzufeiern. Um 18:30 Uhr ist Einlass, das Konzert beginnt um 19 Uhr.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Das Niedersächsische Polizeiorchester wird an diesem Abend stimmlich von der Sängerin Janice Harrington unterstützt. Die nordamerikanische, vielseitig talentierte Künstlerin ist als Jazz-, Blues- und Gospelsängerin bekannt. Geboren und aufgewachsen in Cleveland, Ohio, lebt sie heute in Deutschland, nahe Lüneburg, mit ihrem deutschen Ehemann. Janice Harrington stand schon mit Künstlern wie Billy Daniels, Lloyd Bridges, Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. und Lionel Hampton auf der Bühne und ist deshalb auch in Lüneburg eine bekannte musikalische Größe. Sie hat die Gabe und die Ausstrahlung, das Publikum in ihren Bann zu ziehen und den Spannungsbogen während eines gesamten Konzerts aufrecht zu erhalten.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Der Eintritt für dieses Konzert ist frei. Es wird jedoch um eine Spende für das "Bausteinsystem Gewaltprävention in Kitas und Schulen" des Kriminalpräventionsrates von Stadt und Landkreis Lüneburg gebeten.&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description><content:encoded>&lt;p&gt;
	(info) Lüneburg. Sein 15-jähriges Bestehen feiert der Kriminalpräventionsrat der Stadt und des Landkreises Lüneburg am Donnerstag, 30. Mai 2013. Zu diesem Anlass laden die Mitglieder alle Bürger, Förderer und Interessierten herzlich ein, im Kulturforum Wienebüttel mitzufeiern. Um 18:30 Uhr ist Einlass, das Konzert beginnt um 19 Uhr.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Das Niedersächsische Polizeiorchester wird an diesem Abend stimmlich von der Sängerin Janice Harrington unterstützt. Die nordamerikanische, vielseitig talentierte Künstlerin ist als Jazz-, Blues- und Gospelsängerin bekannt. Geboren und aufgewachsen in Cleveland, Ohio, lebt sie heute in Deutschland, nahe Lüneburg, mit ihrem deutschen Ehemann. Janice Harrington stand schon mit Künstlern wie Billy Daniels, Lloyd Bridges, Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. und Lionel Hampton auf der Bühne und ist deshalb auch in Lüneburg eine bekannte musikalische Größe. Sie hat die Gabe und die Ausstrahlung, das Publikum in ihren Bann zu ziehen und den Spannungsbogen während eines gesamten Konzerts aufrecht zu erhalten.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Der Eintritt für dieses Konzert ist frei. Es wird jedoch um eine Spende für das "Bausteinsystem Gewaltprävention in Kitas und Schulen" des Kriminalpräventionsrates von Stadt und Landkreis Lüneburg gebeten.&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.50973</guid></item><item><title>Schüler-BAföG jetzt beantragen: Antragsdatum entscheidet über Auszahlungstermin</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-50972/</link><description>&lt;p&gt;
 (lk) Wer Anspruch auf Schüler-BAföG hat, sollte den Antrag sofort oder spätestens bei Kenntnis des weiteren Schulbesuchs für das nächste Schuljahr stellen. „Nur so kann rechtzeitig zum neuen Schuljahr gezahlt werden“, sagt Gudrun Mittendorf, Fachdienstleiterin Jugend und Familie beim Landkreis Lüneburg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Entscheidend für den Zeitpunkt der Zahlung ist das Antragsdatum. Bei Anträgen, die erst in den Sommerferien oder nach Beginn des neuen Schuljahres gestellt werden, kann das Schüler-BAföG frühestens im Oktober oder November gezahlt werden. „In den vergangenen Jahren wurden viele Anträge erst kurz vor Beginn des neuen Schuljahres gestellt“, sagt Gudrun Mittendorf, „zur schnellen Bearbeitung der Anträge ist es wichtig, alle erforderlichen Unterlagen rechtzeitig einzureichen, so werden Verzögerungen bei der Zahlung vermieden.“&lt;br /&gt;
 Wer eine zweijährige Schule besucht und in diesem Jahr schon BAföG bezieht, erhält in der Regel schon jetzt von der Schule die Bescheinigung über den Besuch im nächsten Schuljahr. In diesem Fall kann der Antrag sofort komplett abgegeben und so die nahtlose BAföG-Weiterzahlung sichergestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Weitere Infos: BAföG-Amt, Kreisverwaltung Lüneburg, Auf dem Michaeliskloster 4, Gebäude 2, Eingang H. Die Sachbearbeiter stehen montags und mittwochs von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr persönlich zur Verfügung. Zu erreichen sind Birte Pott (zuständig für die Schüler mit Nachnamen Anfangsbuchstaben A-F, I) unter Telefon 04131 26-1384, Jens Bolg (G, H, J, K, Z), Tel. 26-1307, Kathrin Hornig (L – R), Tel. 26-1706, Hans-Georg Sartisson (S – Y), Tel. 26-1337.&lt;br /&gt;
 &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description><content:encoded>&lt;p&gt;
 (lk) Wer Anspruch auf Schüler-BAföG hat, sollte den Antrag sofort oder spätestens bei Kenntnis des weiteren Schulbesuchs für das nächste Schuljahr stellen. „Nur so kann rechtzeitig zum neuen Schuljahr gezahlt werden“, sagt Gudrun Mittendorf, Fachdienstleiterin Jugend und Familie beim Landkreis Lüneburg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Entscheidend für den Zeitpunkt der Zahlung ist das Antragsdatum. Bei Anträgen, die erst in den Sommerferien oder nach Beginn des neuen Schuljahres gestellt werden, kann das Schüler-BAföG frühestens im Oktober oder November gezahlt werden. „In den vergangenen Jahren wurden viele Anträge erst kurz vor Beginn des neuen Schuljahres gestellt“, sagt Gudrun Mittendorf, „zur schnellen Bearbeitung der Anträge ist es wichtig, alle erforderlichen Unterlagen rechtzeitig einzureichen, so werden Verzögerungen bei der Zahlung vermieden.“&lt;br /&gt;
 Wer eine zweijährige Schule besucht und in diesem Jahr schon BAföG bezieht, erhält in der Regel schon jetzt von der Schule die Bescheinigung über den Besuch im nächsten Schuljahr. In diesem Fall kann der Antrag sofort komplett abgegeben und so die nahtlose BAföG-Weiterzahlung sichergestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Weitere Infos: BAföG-Amt, Kreisverwaltung Lüneburg, Auf dem Michaeliskloster 4, Gebäude 2, Eingang H. Die Sachbearbeiter stehen montags und mittwochs von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr persönlich zur Verfügung. Zu erreichen sind Birte Pott (zuständig für die Schüler mit Nachnamen Anfangsbuchstaben A-F, I) unter Telefon 04131 26-1384, Jens Bolg (G, H, J, K, Z), Tel. 26-1307, Kathrin Hornig (L – R), Tel. 26-1706, Hans-Georg Sartisson (S – Y), Tel. 26-1337.&lt;br /&gt;
 &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.50972</guid></item></channel></rss>