<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:xxl="http://schemas.contentxxl.de/objects/serialization/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Aktuelle Pressemitteilungen von Stadt und Landkreis Lüneburg</title><link>http://www.lueneburg.de/pressemitteilungen/</link><description></description><generator></generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Änderung ab Montag: Schulbusse am Johanneum fahren früher ab</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-32812/</link><description>&lt;p&gt;(lk/pe) Ab kommenden Montag, den 13. September 2010, ändern sich am Gymnasium Johanneum in Lüneburg die Abfahrtszeiten der Busse Richtung Barendorf und Ostheide. Nach der 8. Stunde fahren die Buslinien &lt;a href="ResourceImage.aspx?raid=257061" target="_blank"&gt;5201&lt;/a&gt;, &lt;a href="Portaldata/1/Resources/lklg_dateien/lklg_dokumente/5_soziales/55_schule_und_kultur/5300_Fahrplan.pdf" target="_blank"&gt;5300&lt;/a&gt;, &lt;a href="ResourceImage.aspx?raid=257062" target="_blank"&gt;5302&lt;/a&gt;, &lt;a href="ResourceImage.aspx?raid=257063" target="_blank"&gt;5303&lt;/a&gt;, &lt;a href="ResourceImage.aspx?raid=257064" target="_blank"&gt;5361&lt;/a&gt; und &lt;a href="ResourceImage.aspx?raid=257065" target="_blank"&gt;5362&lt;/a&gt; dann früher ab als bisher. Für rund 170 Schülerinnen und Schüler des Johanneums – sowohl am Hauptgebäude an der Theodor-Heuss-Straße als auch an der Außenstelle Kaltenmoor – verkürzen sich dadurch die Wartezeiten zwischen dem Unterrichtsende und der Bus-Abfahrt deutlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neuen Fahrpläne können die Schülerinnen und Schüler ab Freitag in der Schule und auf dieser Seite (rechte Spalte) einsehen. Bei Rückfragen erreichen sie Carsten Schigulski vom Landkreis Lüneburg unter der Telefonnummer 04131 26-1387 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:carsten.schigulski@landkreis.lueneburg.de"&gt;carsten.schigulski@landkreis.lueneburg.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p&gt;(lk/pe) Ab kommenden Montag, den 13. September 2010, ändern sich am Gymnasium Johanneum in Lüneburg die Abfahrtszeiten der Busse Richtung Barendorf und Ostheide. Nach der 8. Stunde fahren die Buslinien &lt;a href="ResourceImage.aspx?raid=257061" target="_blank"&gt;5201&lt;/a&gt;, &lt;a href="Portaldata/1/Resources/lklg_dateien/lklg_dokumente/5_soziales/55_schule_und_kultur/5300_Fahrplan.pdf" target="_blank"&gt;5300&lt;/a&gt;, &lt;a href="ResourceImage.aspx?raid=257062" target="_blank"&gt;5302&lt;/a&gt;, &lt;a href="ResourceImage.aspx?raid=257063" target="_blank"&gt;5303&lt;/a&gt;, &lt;a href="ResourceImage.aspx?raid=257064" target="_blank"&gt;5361&lt;/a&gt; und &lt;a href="ResourceImage.aspx?raid=257065" target="_blank"&gt;5362&lt;/a&gt; dann früher ab als bisher. Für rund 170 Schülerinnen und Schüler des Johanneums – sowohl am Hauptgebäude an der Theodor-Heuss-Straße als auch an der Außenstelle Kaltenmoor – verkürzen sich dadurch die Wartezeiten zwischen dem Unterrichtsende und der Bus-Abfahrt deutlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neuen Fahrpläne können die Schülerinnen und Schüler ab Freitag in der Schule und auf dieser Seite (rechte Spalte) einsehen. Bei Rückfragen erreichen sie Carsten Schigulski vom Landkreis Lüneburg unter der Telefonnummer 04131 26-1387 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:carsten.schigulski@landkreis.lueneburg.de"&gt;carsten.schigulski@landkreis.lueneburg.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.32812</guid></item><item><title>Leben im Baudenkmal: Bewohner der Baumstraße 3 öffnen am 12. September ihre Tür </title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-32786/</link><description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(sp) Lüneburg. Das Haus Baumstraße 3 fällt Spaziergängern sofort ins Auge. Bunte Figuren aus dem Lüneburg der Renaissance-Zeit reihen sich auf der Fachwerkfassade aneinander. Auch innen ist das 1538 erbaute Haus ein Schmuckstück. Bei der Restaurierung vor rund zehn Jahren hat das Baudenkmal seinen ursprünglichen Charakter mit unverputzten Fachwerkwänden, verwinkelten Räumen und einer großen, offenen Diele zurück erhalten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum ersten Mal steht das Haus jetzt auf dem Programm für den Tag des offenen Denkmals. Am kommenden Sonntag, 12. September, öffnen die Mieter Heike Hein und Gero Braeutigam ihre Haustür. Sie zeigen das Erdgeschoss und – bei schönem Wetter – den zwischen hohen Mauern versteckten Garten. Außerdem dürfen die Besucher auf der Holztreppe in die erste Etage hochsteigen und den Blick von der kleinen Galerie genießen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;{[imageobject:Image.1.11878:72:null:0]}&lt;p&gt;Als Heike Hein und Gero Braeutigam, die damals in Hamburg lebten, vor rund zehn Jahren bei einem Ausflug durch Lüneburg bummelten, sah es in der Baumstraße noch ganz anders aus. Ein neuer Eigentümer hatte das verwohnte Haus mit der verwitterten und teilweise verputzten Fassade gerade gekauft, die Sanierungsarbeiten liefen. Schon damals gefiel den beiden das Haus. „Als wir dann etwa zwei Jahre später auf Wohnungssuche waren, stand eine Anzeige in der Zeitung, dass es zu vermieten ist“, erzählt Heike Hein. „Da sind wir sofort nach Lüneburg gefahren.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit acht Jahren leben und arbeiten der Künstler und die Unternehmens- und Karriereberaterin nun in dem Baudenkmal. An den Wänden hängt selbst gemalte Kunst, Skulpturen begrüßen den Besucher in der Diele. Eine kreative Ader verlangt das alte Haus auch bei der Einrichtung, erzählt Heike Hein: „Man muss sich den Gegebenheiten anpassen. Es ist nun mal schief und uneben, einige Decken sind sehr niedrig, manche Zimmer sind klein und dunkel. Eine riesige Schrankwand kann man dort nicht reinstellen.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das alles hat Heike Hein jedoch nie abgeschreckt. „Entweder man liebt es oder man hasst es, in einem solchen Haus zu leben“, lacht sie. „Ich wohne sehr gern hier. Das Haus ist stadtnah und individuell, es hat eine gemütliche Atmosphäre. Besonders gern sitze ich im Garten und höre zu, wenn in St. Nicolai ein Orgelkonzert stattfindet.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am kommenden Sonntag, 12. September, findet in Lüneburg die bundesweite Eröffnungsveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals statt. Um 11 Uhr eröffnet Bundespräsident Christian Wulff den Aktionstag auf dem Marktplatz. Anschließend haben alle, die bisher nur die Fassaden bewundern konnten, die Chance, einen Blick in Lüneburgs Baudenkmale zu werfen. Jeweils um 11 und um 16 Uhr führen Heike Hein und Gero Braeutigam durch das Haus Baumstraße 3 und erzählen dabei auch etwas über das Projekt Steinmeile. Die von Künstlern gestalteten Poller entlang der Baumstraße sind wegen Bauarbeiten momentan nur eingeschränkt zu sehen.&lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(sp) Lüneburg. Das Haus Baumstraße 3 fällt Spaziergängern sofort ins Auge. Bunte Figuren aus dem Lüneburg der Renaissance-Zeit reihen sich auf der Fachwerkfassade aneinander. Auch innen ist das 1538 erbaute Haus ein Schmuckstück. Bei der Restaurierung vor rund zehn Jahren hat das Baudenkmal seinen ursprünglichen Charakter mit unverputzten Fachwerkwänden, verwinkelten Räumen und einer großen, offenen Diele zurück erhalten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum ersten Mal steht das Haus jetzt auf dem Programm für den Tag des offenen Denkmals. Am kommenden Sonntag, 12. September, öffnen die Mieter Heike Hein und Gero Braeutigam ihre Haustür. Sie zeigen das Erdgeschoss und – bei schönem Wetter – den zwischen hohen Mauern versteckten Garten. Außerdem dürfen die Besucher auf der Holztreppe in die erste Etage hochsteigen und den Blick von der kleinen Galerie genießen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;{[imageobject:Image.1.11878:72:null:0]}&lt;p&gt;Als Heike Hein und Gero Braeutigam, die damals in Hamburg lebten, vor rund zehn Jahren bei einem Ausflug durch Lüneburg bummelten, sah es in der Baumstraße noch ganz anders aus. Ein neuer Eigentümer hatte das verwohnte Haus mit der verwitterten und teilweise verputzten Fassade gerade gekauft, die Sanierungsarbeiten liefen. Schon damals gefiel den beiden das Haus. „Als wir dann etwa zwei Jahre später auf Wohnungssuche waren, stand eine Anzeige in der Zeitung, dass es zu vermieten ist“, erzählt Heike Hein. „Da sind wir sofort nach Lüneburg gefahren.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit acht Jahren leben und arbeiten der Künstler und die Unternehmens- und Karriereberaterin nun in dem Baudenkmal. An den Wänden hängt selbst gemalte Kunst, Skulpturen begrüßen den Besucher in der Diele. Eine kreative Ader verlangt das alte Haus auch bei der Einrichtung, erzählt Heike Hein: „Man muss sich den Gegebenheiten anpassen. Es ist nun mal schief und uneben, einige Decken sind sehr niedrig, manche Zimmer sind klein und dunkel. Eine riesige Schrankwand kann man dort nicht reinstellen.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das alles hat Heike Hein jedoch nie abgeschreckt. „Entweder man liebt es oder man hasst es, in einem solchen Haus zu leben“, lacht sie. „Ich wohne sehr gern hier. Das Haus ist stadtnah und individuell, es hat eine gemütliche Atmosphäre. Besonders gern sitze ich im Garten und höre zu, wenn in St. Nicolai ein Orgelkonzert stattfindet.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am kommenden Sonntag, 12. September, findet in Lüneburg die bundesweite Eröffnungsveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals statt. Um 11 Uhr eröffnet Bundespräsident Christian Wulff den Aktionstag auf dem Marktplatz. Anschließend haben alle, die bisher nur die Fassaden bewundern konnten, die Chance, einen Blick in Lüneburgs Baudenkmale zu werfen. Jeweils um 11 und um 16 Uhr führen Heike Hein und Gero Braeutigam durch das Haus Baumstraße 3 und erzählen dabei auch etwas über das Projekt Steinmeile. Die von Künstlern gestalteten Poller entlang der Baumstraße sind wegen Bauarbeiten momentan nur eingeschränkt zu sehen.&lt;/p&gt;</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.32786</guid></item><item><title>Kulturförderpreis für Anja Essler, Anton Borderieux und Jakob Nierenz</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-32737/</link><description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(lk/pe) Eine Künstlerin und zwei Musiker nahmen am Freitag (3. September 2010) in der Domäne Scharnebeck den Kulturförderpreis des Landkreises Lüneburg entgegen. Der Kulturförderpreis Bildende Kunst 2010 ging an Anja Essler, den Kulturförderpreis Musik 2010 bekamen Anton Borderieux und Jakob Nierenz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dies hatte der Kreisausschuss auf Empfehlung des Kuratoriums entschieden: In einer Feierstunde überreichte Landrat Manfred Nahrstedt die Auszeichnungen, die mit einem Preisgeld von 1.000 Euro je Sparte dotiert sind. „Menschen, die künstlerisch und musikalisch für frischen Wind sorgen, bereichern unsere Gesellschaft“, so der Landrat, „dafür sollen sie im Landkreis Lüneburg Anerkennung und Förderung finden.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle drei Preisträger hatten dem Publikum Kostproben ihres Könnens mitgebracht. Anja Essler zeigte in einer kleinen Ausstellung einige Acrylbilder, Zeichnungen und Kalligrafien. Jakob Nierenz am Cello und Anton Borderieux an der Trompete sorgten gemeinsam mit Nezih Seckin und Louise Borderieux für den musikalischen Rahmen des Abends.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Kulturförderpreis des Landkreises Lüneburg wurde 1977 erstmals vergeben. Damals wurde Luise Viereck aus Vögelsen für ihre Verdienste und die Pflege der heimatlichen Mundart ausgezeichnet. In den Jahren 2002 bis 2008 wurde der Preis nicht vergeben. 2009 waren die Preisträgerinnen Rika Tjakea (Musik) und Alexandra Uhle (Bildende Kunst). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dem Kuratorium Kulturförderpreis gehören an: Petra Brüel-Sasse, Rainer Dittmers, Klaus Olshof, Karin-Ose Röckseisen und Karlheinz Fahrenwaldt sowie Gerd Baumgarten, Sachverständiger für Musik, und Rotraud Griem, Sachverständige für Bildende Kunst.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(lk/pe) Eine Künstlerin und zwei Musiker nahmen am Freitag (3. September 2010) in der Domäne Scharnebeck den Kulturförderpreis des Landkreises Lüneburg entgegen. Der Kulturförderpreis Bildende Kunst 2010 ging an Anja Essler, den Kulturförderpreis Musik 2010 bekamen Anton Borderieux und Jakob Nierenz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dies hatte der Kreisausschuss auf Empfehlung des Kuratoriums entschieden: In einer Feierstunde überreichte Landrat Manfred Nahrstedt die Auszeichnungen, die mit einem Preisgeld von 1.000 Euro je Sparte dotiert sind. „Menschen, die künstlerisch und musikalisch für frischen Wind sorgen, bereichern unsere Gesellschaft“, so der Landrat, „dafür sollen sie im Landkreis Lüneburg Anerkennung und Förderung finden.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle drei Preisträger hatten dem Publikum Kostproben ihres Könnens mitgebracht. Anja Essler zeigte in einer kleinen Ausstellung einige Acrylbilder, Zeichnungen und Kalligrafien. Jakob Nierenz am Cello und Anton Borderieux an der Trompete sorgten gemeinsam mit Nezih Seckin und Louise Borderieux für den musikalischen Rahmen des Abends.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Kulturförderpreis des Landkreises Lüneburg wurde 1977 erstmals vergeben. Damals wurde Luise Viereck aus Vögelsen für ihre Verdienste und die Pflege der heimatlichen Mundart ausgezeichnet. In den Jahren 2002 bis 2008 wurde der Preis nicht vergeben. 2009 waren die Preisträgerinnen Rika Tjakea (Musik) und Alexandra Uhle (Bildende Kunst). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dem Kuratorium Kulturförderpreis gehören an: Petra Brüel-Sasse, Rainer Dittmers, Klaus Olshof, Karin-Ose Röckseisen und Karlheinz Fahrenwaldt sowie Gerd Baumgarten, Sachverständiger für Musik, und Rotraud Griem, Sachverständige für Bildende Kunst.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.32737</guid></item><item><title>Landrat Nahrstedt im Dialog: Bürgersprechstunde in Dahlenburg</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-32725/</link><description>&lt;p&gt;(lk/fi) Die nächste Bürgersprechstunde von Landrat Manfred Nahrstedt beginnt am Donnerstag, 16. September 2010, um 16.30 Uhr in Dahlenburg im Rathaus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bürgerinnen und Bürger können sich mit Fragen, Anregungen oder Kritik an den Landrat wenden. Mit dabei sein wird auch Samtgemeindebürgermeister Joachim Dassinger.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bürgersprechstunde ist bis 17.30 Uhr angesetzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p&gt;(lk/fi) Die nächste Bürgersprechstunde von Landrat Manfred Nahrstedt beginnt am Donnerstag, 16. September 2010, um 16.30 Uhr in Dahlenburg im Rathaus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bürgerinnen und Bürger können sich mit Fragen, Anregungen oder Kritik an den Landrat wenden. Mit dabei sein wird auch Samtgemeindebürgermeister Joachim Dassinger.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bürgersprechstunde ist bis 17.30 Uhr angesetzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.32725</guid></item><item><title>Stadt und AGL informieren Bürger über Winterpflichten – Start: Mittwoch, 8. Sept.</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-32724/</link><description>&lt;p&gt;(sp) Lüneburg. Auch wenn der Wunsch nach einem warmen Spätsommer groß ist – der nächste Winter kommt bestimmt. Damit Schnee und Frost, selbst wenn es wieder dicke kommen sollte, nicht allzu viel Frust bringen, laden Hansestadt Lüneburg und AGL (Abwasser, Grün &amp;amp; Lüneburger Service GmbH) schon jetzt alle Bürgerinnen und Bürger zu Informations-Abenden ein. Start ist am Mittwoch, 8. September, um 19:30 Uhr in der Alten Häcklinger Schule.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer muss eigentlich vor meiner Haustür Schnee fegen?  Nach welchen Kriterien räumt die AGL Straßen, Plätze, Rad- und Fußwege? Was bekomme ich für meine Beiträge zur Straßenreinigung? Und welche Alternativen kann sich die Hansestadt vorstellen, wenn meine Straßen zu den kostenfreien Straßen der Reinigungsklasse 1A zählt, Schneemassen wie im vorigen Winter aber zu Problemen vor Ort führen? Diese und viele Fragen mehr beantworten Andrea Kamionka für die Hansestadt und Ralf Dibowski für den Betriebshof der AGL.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Termine auf einen Blick:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Häcklingen: 8. September, 19:30 Uhr, Alte Häcklinger Schule &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kaltenmoor: 21. September, 18 Uhr, Bürgertreff &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rettmer: 23. September, Feuerwache Süd,  genaue Uhrzeit folgt &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ochtmissen: 7. Oktober, Dorfgemeinschaftshaus, genaue Uhrzeit folgt &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kreideberg: 28. September, 19 Uhr, genauer Ort folgt &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Oedeme: 6. Oktober, 19:30 Uhr, bei der Ortsratssitzung &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ebensberg: Ende September/Anfang Oktober – genauere Daten folgen &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wer sich vorab schon einen Überblick über Rechte und Pflichten im Winter verschaffen möchte, wird z.B. fündig auf &lt;a href="winterdienst"&gt;www.lueneburg.de/winterdienst&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p&gt;(sp) Lüneburg. Auch wenn der Wunsch nach einem warmen Spätsommer groß ist – der nächste Winter kommt bestimmt. Damit Schnee und Frost, selbst wenn es wieder dicke kommen sollte, nicht allzu viel Frust bringen, laden Hansestadt Lüneburg und AGL (Abwasser, Grün &amp;amp; Lüneburger Service GmbH) schon jetzt alle Bürgerinnen und Bürger zu Informations-Abenden ein. Start ist am Mittwoch, 8. September, um 19:30 Uhr in der Alten Häcklinger Schule.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer muss eigentlich vor meiner Haustür Schnee fegen?  Nach welchen Kriterien räumt die AGL Straßen, Plätze, Rad- und Fußwege? Was bekomme ich für meine Beiträge zur Straßenreinigung? Und welche Alternativen kann sich die Hansestadt vorstellen, wenn meine Straßen zu den kostenfreien Straßen der Reinigungsklasse 1A zählt, Schneemassen wie im vorigen Winter aber zu Problemen vor Ort führen? Diese und viele Fragen mehr beantworten Andrea Kamionka für die Hansestadt und Ralf Dibowski für den Betriebshof der AGL.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Termine auf einen Blick:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Häcklingen: 8. September, 19:30 Uhr, Alte Häcklinger Schule &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kaltenmoor: 21. September, 18 Uhr, Bürgertreff &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rettmer: 23. September, Feuerwache Süd,  genaue Uhrzeit folgt &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ochtmissen: 7. Oktober, Dorfgemeinschaftshaus, genaue Uhrzeit folgt &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kreideberg: 28. September, 19 Uhr, genauer Ort folgt &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Oedeme: 6. Oktober, 19:30 Uhr, bei der Ortsratssitzung &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ebensberg: Ende September/Anfang Oktober – genauere Daten folgen &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wer sich vorab schon einen Überblick über Rechte und Pflichten im Winter verschaffen möchte, wird z.B. fündig auf &lt;a href="winterdienst"&gt;www.lueneburg.de/winterdienst&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.32724</guid></item><item><title>Photovoltaikanlage für das Theater, Solaridee für die Hansestadt</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-32708/</link><description>&lt;p&gt;(sp) Lüneburg. Mehr grüner Strom für Lüneburg: Oberbürgermeister Ulrich Mädge schaltete am Freitag (3. September 2010) zusammen mit Michael Söhlke, Vorstandsvorsitzender der E.ON Avacon, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Kinder- und Jugendtheaters ans Netz. 90 Module fangen auf einer Gesamtfläche von 120 Quadratmetern die Sonnenstrahlen ein und produzieren etwa 15.000 Kilowattstunden pro Jahr. Oberbürgermeister Mädge nutzte die passende Gelegenheit und stellte eine neue Idee vor: die „Lüneburg Solar“ GmbH. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich stelle mir eine Gesellschaft von Hansestadt, Lüwobau, AGL, GfA und dem Verein Campus vor“, erklärt Ulrich Mädge. Gemeinsam könnten diese auf ihren eigenen oder angemieteten Dachflächen Photovoltaikanlagen errichten und betreiben. „Zum Beispiel könnten größere Solaranlagen auf den Gebäuden des zukünftigen Bildungszentrums Saline angelegt werden, und bei der GfA auf alten Deponieflächen sogar Solarfelder“, so Mädge. Gewinne sollten sofort wieder in den Bau neuer Anlagen re-investiert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ganze Projekt könnte auch in Form einer Bürgergenossenschaft organisiert werden. „Die Bürger geben uns Geld, wovon wir dann Photovoltaikanlagen kaufen und betreiben. Aus den Gewinnen, die die Anlagen einfahren, bekommen die Bürger ihr Geld dann verzinst zurück“, beschreibt Ulrich Mädge. Im September möchte er diese Idee dem Rat der Hansestadt vorstellen. „Ich werde den Rat bitten, der Verwaltung einen Prüfauftrag zu erteilen, ob und wie sich eine ‚Lüneburg Solar GmbH’ realisieren lässt“, sagt der Oberbürgermeister.  &lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p&gt;(sp) Lüneburg. Mehr grüner Strom für Lüneburg: Oberbürgermeister Ulrich Mädge schaltete am Freitag (3. September 2010) zusammen mit Michael Söhlke, Vorstandsvorsitzender der E.ON Avacon, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Kinder- und Jugendtheaters ans Netz. 90 Module fangen auf einer Gesamtfläche von 120 Quadratmetern die Sonnenstrahlen ein und produzieren etwa 15.000 Kilowattstunden pro Jahr. Oberbürgermeister Mädge nutzte die passende Gelegenheit und stellte eine neue Idee vor: die „Lüneburg Solar“ GmbH. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich stelle mir eine Gesellschaft von Hansestadt, Lüwobau, AGL, GfA und dem Verein Campus vor“, erklärt Ulrich Mädge. Gemeinsam könnten diese auf ihren eigenen oder angemieteten Dachflächen Photovoltaikanlagen errichten und betreiben. „Zum Beispiel könnten größere Solaranlagen auf den Gebäuden des zukünftigen Bildungszentrums Saline angelegt werden, und bei der GfA auf alten Deponieflächen sogar Solarfelder“, so Mädge. Gewinne sollten sofort wieder in den Bau neuer Anlagen re-investiert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ganze Projekt könnte auch in Form einer Bürgergenossenschaft organisiert werden. „Die Bürger geben uns Geld, wovon wir dann Photovoltaikanlagen kaufen und betreiben. Aus den Gewinnen, die die Anlagen einfahren, bekommen die Bürger ihr Geld dann verzinst zurück“, beschreibt Ulrich Mädge. Im September möchte er diese Idee dem Rat der Hansestadt vorstellen. „Ich werde den Rat bitten, der Verwaltung einen Prüfauftrag zu erteilen, ob und wie sich eine ‚Lüneburg Solar GmbH’ realisieren lässt“, sagt der Oberbürgermeister.  &lt;/p&gt;</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.32708</guid></item><item><title>TV-Tipp für Donnerstag: "Wissen x-akt" zeigt Beitrag über Lüneburgs salzige Vergangenheit</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-32641/</link><description>&lt;p&gt;(info) Lüneburg. In der Reihe "Wissen X-akt" berichtet das Regionalmagazin "Guten Abend RTL" &lt;br /&gt;für Niedersachsen und Bremen am Donnerstag, 2. September, um 18 Uhr über die salzige Vergangenheit Lüneburgs. Dafür hat sich das Reporterteam auf die Spuren des weißen Goldes begeben und unter anderem Christian Lamschus, Direktor des Salzmuseums, vor die Kamera geholt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weiter heißt es in einer Information des Senders für die Öffentlichkeit, dass der Beitrag nach der Ausstrahlung auch unter &lt;a href="http://www.rtlregional.de/"&gt;www.rtlregional.de&lt;/a&gt; abgerufen werden kann.&lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p&gt;(info) Lüneburg. In der Reihe "Wissen X-akt" berichtet das Regionalmagazin "Guten Abend RTL" &lt;br /&gt;für Niedersachsen und Bremen am Donnerstag, 2. September, um 18 Uhr über die salzige Vergangenheit Lüneburgs. Dafür hat sich das Reporterteam auf die Spuren des weißen Goldes begeben und unter anderem Christian Lamschus, Direktor des Salzmuseums, vor die Kamera geholt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weiter heißt es in einer Information des Senders für die Öffentlichkeit, dass der Beitrag nach der Ausstrahlung auch unter &lt;a href="http://www.rtlregional.de/"&gt;www.rtlregional.de&lt;/a&gt; abgerufen werden kann.&lt;/p&gt;</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.32641</guid></item><item><title>Neue Machtverhältnisse: Gruppenumbildung im Kreistag</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-32638/</link><description>&lt;p&gt;(lk) SPD und Grüne sind die neuen Gruppenpartner im Kreistag. Die Gruppe aus SPD und CDU hatte sich nach dem letzten Kreistag im Juni aufgelöst. Darüber informierte der Landrat die Kreistagsmitglieder in der Sitzung am Montag (30. August 2010) offiziell.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neueSitzverteilung im Kreistag sieht danach wie folgt aus: Die Gruppe SPD/Grüne hat 26 Sitze (SPD: 19 Sitze, Grüne 7), die Fraktion CDU/Unabhängige 20 Sitze, die FDP drei Sitze, die Linke zwei und UWL/Bündnis Rechte einen Sitz. Kreisausschuss, Fachausschüsse und weitere Stellen wurden vom Kreistag neu gebildet und besetzt, da sich die Stärkeverhältnisse der Fraktionen und Gruppen verschoben haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gruppe SPD/Grüne hat nun fünf Sitze im Kreisausschuss, die Fraktion CDU/Unabhängige vier Sitze, die FDP einen Sitz und die Linke eine beratende Stimme. Bis auf zwei Personalwechsel bleiben die ordentlichen Mitglieder gleich: Petra Brüel-Sasse übernimmt den Sitz der Grünen, Meinhard Perschel ersetzt Jens Kaidas für die CDU.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die bisherigen Ausschüsse bleiben bis zum Ende der Wahlperiode im Oktober 2011 bestehen. Auch die Ausschussvorsitzenden wechseln nicht. Hier herrschte Einigkeit im Kreistag: Die neue Gruppe hatte sich im Vorfeld für eine Beibehaltung der Ausschüsse ausgesprochen, und die CDU verzichtete auf ein Losverfahren mit der FDP. Ergebnis: Die FDP bleibt ordentliches Mitglied im Jugendhilfe-Ausschuss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der Besetzung der sonstigen Stellen in Aufsichtsräten und anderen Gremien gab es lediglich zwei personelle Änderungen: im Aufsichtsrat der Verkehrsgesellschaft Nord-Ost-Niedersachsen mbH ersetzt Martin Köne (Grüne) Axel Pfeiffer (CDU), im Schulgrundsatzausschuss nimmt Karl-Peter Nickel den Platz von Norbert Thiemann ein (beide CDU). Die Gruppe SPD/Grüne verzichtete zugunsten der CDU eine weitere Umbesetzung von Stellen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p&gt;(lk) SPD und Grüne sind die neuen Gruppenpartner im Kreistag. Die Gruppe aus SPD und CDU hatte sich nach dem letzten Kreistag im Juni aufgelöst. Darüber informierte der Landrat die Kreistagsmitglieder in der Sitzung am Montag (30. August 2010) offiziell.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neueSitzverteilung im Kreistag sieht danach wie folgt aus: Die Gruppe SPD/Grüne hat 26 Sitze (SPD: 19 Sitze, Grüne 7), die Fraktion CDU/Unabhängige 20 Sitze, die FDP drei Sitze, die Linke zwei und UWL/Bündnis Rechte einen Sitz. Kreisausschuss, Fachausschüsse und weitere Stellen wurden vom Kreistag neu gebildet und besetzt, da sich die Stärkeverhältnisse der Fraktionen und Gruppen verschoben haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gruppe SPD/Grüne hat nun fünf Sitze im Kreisausschuss, die Fraktion CDU/Unabhängige vier Sitze, die FDP einen Sitz und die Linke eine beratende Stimme. Bis auf zwei Personalwechsel bleiben die ordentlichen Mitglieder gleich: Petra Brüel-Sasse übernimmt den Sitz der Grünen, Meinhard Perschel ersetzt Jens Kaidas für die CDU.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die bisherigen Ausschüsse bleiben bis zum Ende der Wahlperiode im Oktober 2011 bestehen. Auch die Ausschussvorsitzenden wechseln nicht. Hier herrschte Einigkeit im Kreistag: Die neue Gruppe hatte sich im Vorfeld für eine Beibehaltung der Ausschüsse ausgesprochen, und die CDU verzichtete auf ein Losverfahren mit der FDP. Ergebnis: Die FDP bleibt ordentliches Mitglied im Jugendhilfe-Ausschuss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der Besetzung der sonstigen Stellen in Aufsichtsräten und anderen Gremien gab es lediglich zwei personelle Änderungen: im Aufsichtsrat der Verkehrsgesellschaft Nord-Ost-Niedersachsen mbH ersetzt Martin Köne (Grüne) Axel Pfeiffer (CDU), im Schulgrundsatzausschuss nimmt Karl-Peter Nickel den Platz von Norbert Thiemann ein (beide CDU). Die Gruppe SPD/Grüne verzichtete zugunsten der CDU eine weitere Umbesetzung von Stellen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.32638</guid></item><item><title>Kreistag wählt Petra Brüel-Sasse zur neuen stellvertretenden Landrätin</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-32613/</link><description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(lk) In nur einem Wahlgang wählte der Kreistag des Landkreises Lüneburg gestern (Montag, 30. August 2010) Petra Brüel-Sasse zur stellvertretenden Landrätin. Die Grüne löst damit Klaus Olshof von der CDU ab. Elke Stange, SPD, die den Landrat bereits seit 2006 vertritt, wurde vom Kreistag zur stellvertretenden Landrätin wiedergewählt. Damit hat Landrat Manfred Nahrstedt künftig zwei Stellvertreterinnen als ehrenamtliche Unterstützung an seiner Seite.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Neuwahlen waren durch die Gruppenumbildung im Kreistag notwendig geworden. SPD und Grüne hatten im August eine neue Kreistagsgruppe gebildet und die Neuwahlen beantragt, nachdem die CDU-Fraktion im Juni dieses Jahres den Gruppenvertrag mit der SPD gekündigt hatte. &lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(lk) In nur einem Wahlgang wählte der Kreistag des Landkreises Lüneburg gestern (Montag, 30. August 2010) Petra Brüel-Sasse zur stellvertretenden Landrätin. Die Grüne löst damit Klaus Olshof von der CDU ab. Elke Stange, SPD, die den Landrat bereits seit 2006 vertritt, wurde vom Kreistag zur stellvertretenden Landrätin wiedergewählt. Damit hat Landrat Manfred Nahrstedt künftig zwei Stellvertreterinnen als ehrenamtliche Unterstützung an seiner Seite.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Neuwahlen waren durch die Gruppenumbildung im Kreistag notwendig geworden. SPD und Grüne hatten im August eine neue Kreistagsgruppe gebildet und die Neuwahlen beantragt, nachdem die CDU-Fraktion im Juni dieses Jahres den Gruppenvertrag mit der SPD gekündigt hatte. &lt;/p&gt;</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.32613</guid></item><item><title>Stadt sensibilisiert Erzieherinnen zum Thema „Extremismus“</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-32605/</link><description>&lt;p&gt;(sp) Lüneburg. Am 10. August hatte die Hansestadt Lüneburg eine städtische Erzieherin bis auf weiteres vom Dienst befreit. Ihr wurde vorgeworfen, Mitglied in einer rechtsextremistischen Vereinigung zu sein. Die Stadt hat die zurückliegenden drei Wochen genutzt, um die Vorwürfe sorgfältig zu prüfen. Erste  Ergebnisse:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach Gesprächen mit Kolleginnen der Erzieherin und den Leiterinnen der Kitas in denen sie gearbeitet hat, gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass sie sich im Sinne einer rechtsextremistischen Gesinnung geäußert oder gar danach gehandelt hat. Des Weiteren hat die Erzieherin schriftlich erklärt, nicht Mitglied in einer Vereinigung zu sein, die dem rechtsextremen Spektrum zugerechnet wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Hansestadt Lüneburg sieht keine Möglichkeit, arbeitsrechtliche Schritte einzuleiten. Zurzeit ist die Erzieherin erkrankt. Kehrt sie zurück, wird sie wieder in ihrem angestammten Beruf arbeiten. Laut Arbeitsvertrag hat sie einen Anspruch darauf, von der Hansestadt als Erzieherin beschäftigt zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Hansestadt hat den aktuellen Fall zum Anlass genommen, um weitergehende Maßnahmen zu ergreifen:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Die Hansestadt Lüneburg hat – nach Vorbild Mecklenburg-Vorpommerns – von allen städtischen Erzieherinnen schriftliche Erklärungen eingeholt. Darin erklären sie, nicht Mitglied einer extrempolitischen Gruppierung zu sein. Etwa 90 Prozent der Fragebögen sind schon zurückgegeben worden. Alle sind im Sinne der zitierten Erklärung positiv beantwortet worden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Oberbürgermeister Ulrich Mädge hat an Niedersachsens Kultusminister Dr. Bernd Althusmann geschrieben und ihn um eine landesweite Regelung nach Vorbild Mecklenburg-Vorpommerns gebeten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Personalrat der Hansestadt hat zusammen mit Oberbürgermeister Ulrich Mädge alle städtischen Erzieherinnen zu einer Personalversammlung eingeladen. Darin sind die Erzieherinnen aus erster Hand über den Fall unterrichtet und sensibilisiert worden.&lt;br /&gt;Auch die Betreiber der Kindertagesstätten freier Träger sowie der Tagesmütterverein sind von der Hansestadt unterrichtet worden. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Verwaltung organisiert zusammen mit externen Experten Fortbildungen für alle Erzieherinnen und Kita-Leiterinnen. Darin sollen die Mitarbeiterinnen über das Thema „Extremismus“ umfassend informiert werden und lernen, diesen zu erkennen um darauf reagieren zu können.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Geschäftsführer und Personalräte aller städtischen Gesellschaften prüfen, für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ähnliche Fortbildungen anzubieten.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;</description><content:encoded>&lt;p&gt;(sp) Lüneburg. Am 10. August hatte die Hansestadt Lüneburg eine städtische Erzieherin bis auf weiteres vom Dienst befreit. Ihr wurde vorgeworfen, Mitglied in einer rechtsextremistischen Vereinigung zu sein. Die Stadt hat die zurückliegenden drei Wochen genutzt, um die Vorwürfe sorgfältig zu prüfen. Erste  Ergebnisse:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach Gesprächen mit Kolleginnen der Erzieherin und den Leiterinnen der Kitas in denen sie gearbeitet hat, gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass sie sich im Sinne einer rechtsextremistischen Gesinnung geäußert oder gar danach gehandelt hat. Des Weiteren hat die Erzieherin schriftlich erklärt, nicht Mitglied in einer Vereinigung zu sein, die dem rechtsextremen Spektrum zugerechnet wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Hansestadt Lüneburg sieht keine Möglichkeit, arbeitsrechtliche Schritte einzuleiten. Zurzeit ist die Erzieherin erkrankt. Kehrt sie zurück, wird sie wieder in ihrem angestammten Beruf arbeiten. Laut Arbeitsvertrag hat sie einen Anspruch darauf, von der Hansestadt als Erzieherin beschäftigt zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Hansestadt hat den aktuellen Fall zum Anlass genommen, um weitergehende Maßnahmen zu ergreifen:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Die Hansestadt Lüneburg hat – nach Vorbild Mecklenburg-Vorpommerns – von allen städtischen Erzieherinnen schriftliche Erklärungen eingeholt. Darin erklären sie, nicht Mitglied einer extrempolitischen Gruppierung zu sein. Etwa 90 Prozent der Fragebögen sind schon zurückgegeben worden. Alle sind im Sinne der zitierten Erklärung positiv beantwortet worden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Oberbürgermeister Ulrich Mädge hat an Niedersachsens Kultusminister Dr. Bernd Althusmann geschrieben und ihn um eine landesweite Regelung nach Vorbild Mecklenburg-Vorpommerns gebeten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Personalrat der Hansestadt hat zusammen mit Oberbürgermeister Ulrich Mädge alle städtischen Erzieherinnen zu einer Personalversammlung eingeladen. Darin sind die Erzieherinnen aus erster Hand über den Fall unterrichtet und sensibilisiert worden.&lt;br /&gt;Auch die Betreiber der Kindertagesstätten freier Träger sowie der Tagesmütterverein sind von der Hansestadt unterrichtet worden. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Verwaltung organisiert zusammen mit externen Experten Fortbildungen für alle Erzieherinnen und Kita-Leiterinnen. Darin sollen die Mitarbeiterinnen über das Thema „Extremismus“ umfassend informiert werden und lernen, diesen zu erkennen um darauf reagieren zu können.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Geschäftsführer und Personalräte aller städtischen Gesellschaften prüfen, für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ähnliche Fortbildungen anzubieten.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.32605</guid></item><item><title>2. Platz für Lüneburg bei Wettbewerb „Fahrradfreundliche Kommune“</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-32555/</link><description>&lt;p&gt;(sp) Lüneburg. Spannung in Hannover: Der niedersächsische Verkehrsminister Jörg Bode gab heute (Donnerstag, 26. August 2010) die Preisträger beim Wettbewerb „Fahrradfreundliche Kommune“ bekannt. Auch Lüneburg hatte es in die Finalrunde geschafft. Der Siegerpokal blieb letztlich in der Landeshauptstadt. Hannover punktete mit der Einrichtung einer Fahrradstraße. Lüneburg teilt sich mit Oldenburg und Emden den zweiten Platz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Schade, dass wir nicht gewonnen haben, doch wir freuen uns auch über den zweiten Platz. Er ist eine schöne Würdigung für unsere Bemühungen der vergangenen Jahre, den Radverkehr zu fördern“, sagt Lüneburgs Umwelt- und Verkehrsdezernent Markus Moßmann. Überraschend sei dieses Ergebnis aber nicht, die Jury habe bei ihrer Radtour Mitte August durch Lüneburg nämlich auch einige Punkte bemängelt. „Die Einmündung des Pfarrer-Kneipp-Weges in die Uelzener Straße wurde als unübersichtlich kritisiert und die Jury-Mitglieder wünschten sich regeren Kontakt zwischen Stadt und Fahrradverbänden“, schildert Moßmann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausdrücklich gelobt wurden dagegen die geplante Fahrradabstellanlage am Bahnhof, die Haltegriffe an vielen Ampelmasten und die Entschärfung des Kreisverkehrs am Klinikum. „Die Jury hat anerkannt, dass in den vergangenen Jahren viel für den Radverkehr in Lüneburg getan worden ist und auch in Zukunft getan wird“, sagt Markus Moßmann. Ob Lüneburg am nächsten Wettbewerb auch teilnimmt, ist noch offen. „Wir sollten erst einmal die Maßnahmen am Zentralen Omnibusbahnof umsetzen“, so Moßmann.&lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p&gt;(sp) Lüneburg. Spannung in Hannover: Der niedersächsische Verkehrsminister Jörg Bode gab heute (Donnerstag, 26. August 2010) die Preisträger beim Wettbewerb „Fahrradfreundliche Kommune“ bekannt. Auch Lüneburg hatte es in die Finalrunde geschafft. Der Siegerpokal blieb letztlich in der Landeshauptstadt. Hannover punktete mit der Einrichtung einer Fahrradstraße. Lüneburg teilt sich mit Oldenburg und Emden den zweiten Platz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Schade, dass wir nicht gewonnen haben, doch wir freuen uns auch über den zweiten Platz. Er ist eine schöne Würdigung für unsere Bemühungen der vergangenen Jahre, den Radverkehr zu fördern“, sagt Lüneburgs Umwelt- und Verkehrsdezernent Markus Moßmann. Überraschend sei dieses Ergebnis aber nicht, die Jury habe bei ihrer Radtour Mitte August durch Lüneburg nämlich auch einige Punkte bemängelt. „Die Einmündung des Pfarrer-Kneipp-Weges in die Uelzener Straße wurde als unübersichtlich kritisiert und die Jury-Mitglieder wünschten sich regeren Kontakt zwischen Stadt und Fahrradverbänden“, schildert Moßmann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausdrücklich gelobt wurden dagegen die geplante Fahrradabstellanlage am Bahnhof, die Haltegriffe an vielen Ampelmasten und die Entschärfung des Kreisverkehrs am Klinikum. „Die Jury hat anerkannt, dass in den vergangenen Jahren viel für den Radverkehr in Lüneburg getan worden ist und auch in Zukunft getan wird“, sagt Markus Moßmann. Ob Lüneburg am nächsten Wettbewerb auch teilnimmt, ist noch offen. „Wir sollten erst einmal die Maßnahmen am Zentralen Omnibusbahnof umsetzen“, so Moßmann.&lt;/p&gt;</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.32555</guid></item><item><title>Vier bunte Volks-Bänke für Lüneburgs Innenstadt</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-32554/</link><description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(sp) Lüneburg. Das Wetter lud nicht gerade zum Sitzen im Freien ein – trotzdem freute sich Oberbürgermeister Ulrich Mädge heute (Donnerstag, 26. August) über vier bunte Sitzbänke, gespendet von der Volksbank Lüneburger Heide. Diese hatte im vergangenen Jahr anlässlich ihres 150. Geburtstags um Spenden statt um Geschenke gebeten und mit dem Erlös die Bänke finanziert.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lüneburger Künstlerin Swantje Crone hat die Bänke farbenfroh gestaltet: Zu sehen sind Lüneburg-Motive wie die Luna, das Rathaus und Giebelhäuser. Eine Bank soll im Rathausgarten, zwei vor dem Landgericht und eine vor dem Heinrich-Heine-Haus ihren Platz finden.&lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(sp) Lüneburg. Das Wetter lud nicht gerade zum Sitzen im Freien ein – trotzdem freute sich Oberbürgermeister Ulrich Mädge heute (Donnerstag, 26. August) über vier bunte Sitzbänke, gespendet von der Volksbank Lüneburger Heide. Diese hatte im vergangenen Jahr anlässlich ihres 150. Geburtstags um Spenden statt um Geschenke gebeten und mit dem Erlös die Bänke finanziert.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lüneburger Künstlerin Swantje Crone hat die Bänke farbenfroh gestaltet: Zu sehen sind Lüneburg-Motive wie die Luna, das Rathaus und Giebelhäuser. Eine Bank soll im Rathausgarten, zwei vor dem Landgericht und eine vor dem Heinrich-Heine-Haus ihren Platz finden.&lt;/p&gt;</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.32554</guid></item><item><title>Radio ZuSa informiert über den Tag des offenen Denkmals - Donnerstag, 26. August, 9 Uhr</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-32524/</link><description>&lt;span lang="DE"&gt;&lt;p&gt;(sp) Lüneburg. Am Sonntag, 12. September, findet in Lüneburg die bundesweite Eröffnungsveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals statt. Was die Besucher an diesem Tag in der Hansestadt erwartet, erfahren Hörer von Radio ZuSa am Donnerstag, 26. August, von 9 bis 10 Uhr in der Sendung Speaker’s Corner. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Moderatorin Linda Rommel kommen Organisatoren und Denkmalschützer aus Lüneburg zu Wort, berichten von den Vorbereitungen auf den Tag des offenen Denkmals und geben einen Ausblick auf das Programm. Die Gäste: Stadtbaurätin Heike Gundermann, Stadtarchäologe Dr. Edgar Ring, der Ortskurator der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Prof. Dr. Paul Georg Lankisch, sowie das Ehepaar Rotraut und Prof. Dr. Egbert Kahle, Eigentümer eines denkmalgeschützten Hauses.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wiederholt wird die Sendung am Dienstag, 31. August, von 18 bis 19 Uhr. Radio ZuSa ist im Raum Lüneburg auf der Frequenz 95,5 MHz zu empfangen.&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</description><content:encoded>&lt;span lang="DE"&gt;&lt;p&gt;(sp) Lüneburg. Am Sonntag, 12. September, findet in Lüneburg die bundesweite Eröffnungsveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals statt. Was die Besucher an diesem Tag in der Hansestadt erwartet, erfahren Hörer von Radio ZuSa am Donnerstag, 26. August, von 9 bis 10 Uhr in der Sendung Speaker’s Corner. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Moderatorin Linda Rommel kommen Organisatoren und Denkmalschützer aus Lüneburg zu Wort, berichten von den Vorbereitungen auf den Tag des offenen Denkmals und geben einen Ausblick auf das Programm. Die Gäste: Stadtbaurätin Heike Gundermann, Stadtarchäologe Dr. Edgar Ring, der Ortskurator der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Prof. Dr. Paul Georg Lankisch, sowie das Ehepaar Rotraut und Prof. Dr. Egbert Kahle, Eigentümer eines denkmalgeschützten Hauses.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wiederholt wird die Sendung am Dienstag, 31. August, von 18 bis 19 Uhr. Radio ZuSa ist im Raum Lüneburg auf der Frequenz 95,5 MHz zu empfangen.&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.32524</guid></item><item><title>Tag der Zahngesundheit: Alte Bürste gegen neue tauschen</title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-32504/</link><description>&lt;p&gt;(lk/fi) Das Team der Jugendzahnpflege des Landkreises Lüneburg nimmt auch in diesem Jahr wieder den Tag der Zahngesundheit zum Anlass, am Donnerstag, 23. September, in der Zeit von 13 bis 16 Uhr einen Zahnbürstentausch anzubieten: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jeder, der mit einer benutzten Zahnbürste an den Stand auf dem Marktplatz kommt, erhält ein neues Exemplar. „Ein paar kleine Überraschungen liegen natürlich auch noch bereit“, verraten Brunhild Carmincke, Wiebke Grapengießer und Christiane Lotties vom Team der Jugendzahnpflege. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der eigentliche Tag der Zahngesundheit ist am 25. September. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p&gt;(lk/fi) Das Team der Jugendzahnpflege des Landkreises Lüneburg nimmt auch in diesem Jahr wieder den Tag der Zahngesundheit zum Anlass, am Donnerstag, 23. September, in der Zeit von 13 bis 16 Uhr einen Zahnbürstentausch anzubieten: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jeder, der mit einer benutzten Zahnbürste an den Stand auf dem Marktplatz kommt, erhält ein neues Exemplar. „Ein paar kleine Überraschungen liegen natürlich auch noch bereit“, verraten Brunhild Carmincke, Wiebke Grapengießer und Christiane Lotties vom Team der Jugendzahnpflege. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der eigentliche Tag der Zahngesundheit ist am 25. September. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.32504</guid></item><item><title>Hermann-Löns-Schule richtet mit 5000-Euro-Spende der Commerzbank ein „Grünes Klassenzimmer“ ein </title><link>http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-32450/</link><description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(sp) Lüneburg. Begeistert haben die Hortkinder der Hermann-Löns-Schule heute (Donnerstag, 19. August) ihre neue Sitzecke auf dem Schulhof in Empfang genommen. An den neuen Tischen und Bänken ließen sich die Jungen und Mädchen bei der Einweihungsfeier mit der ganzen Schule Brezeln und andere Leckereien schmecken. Eine Spende der Commerzbank in Höhe von 5000 Euro hat die Anschaffung der neuen Sitzgelegenheiten ermöglicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Schuldezernent und Erster Stadtrat Peter Koch sowie die Commerzbank-Mitarbeiterinnen Barbara Heise und Birgit Hirt hatten die Einladung zu der Feier gern angenommen. „In Zeiten knapper Kassen freuen wir uns umso mehr darüber, wenn uns Spenden solche Anschaffungen ermöglichen“, sagte Koch. Die Hortkinder überreichten Barbara Heise und Birgit Hirt als Dank ein selbst gestaltetes Bild.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit den Ideen von Eltern und Kindern wurde die Sitzecke gestaltet. Sie soll unter anderem als „Grünes Klassenzimmer“ genutzt werden, in dem alle Schülerinnen und Schüler der Hermann-Löns-Schule bei schönem Wetter unter freiem Himmel lernen können.&lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(sp) Lüneburg. Begeistert haben die Hortkinder der Hermann-Löns-Schule heute (Donnerstag, 19. August) ihre neue Sitzecke auf dem Schulhof in Empfang genommen. An den neuen Tischen und Bänken ließen sich die Jungen und Mädchen bei der Einweihungsfeier mit der ganzen Schule Brezeln und andere Leckereien schmecken. Eine Spende der Commerzbank in Höhe von 5000 Euro hat die Anschaffung der neuen Sitzgelegenheiten ermöglicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Schuldezernent und Erster Stadtrat Peter Koch sowie die Commerzbank-Mitarbeiterinnen Barbara Heise und Birgit Hirt hatten die Einladung zu der Feier gern angenommen. „In Zeiten knapper Kassen freuen wir uns umso mehr darüber, wenn uns Spenden solche Anschaffungen ermöglichen“, sagte Koch. Die Hortkinder überreichten Barbara Heise und Birgit Hirt als Dank ein selbst gestaltetes Bild.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit den Ideen von Eltern und Kindern wurde die Sitzecke gestaltet. Sie soll unter anderem als „Grünes Klassenzimmer“ genutzt werden, in dem alle Schülerinnen und Schüler der Hermann-Löns-Schule bei schönem Wetter unter freiem Himmel lernen können.&lt;/p&gt;</content:encoded><guid isPermaLink="false">News.1.32450</guid></item></channel></rss>